Eine Woche nach dem Launch zieht das Mega Dimension DLC für Pokémon Legends: Z-A Kritik für seine grind-intensiven Pokédex-Vervollständigungsmechaniken auf sich. Spieler müssen Hyperspace-Mini-Quests farmen, um Special Scans zu erhalten, die zufällig Legendary-Pokémon-Begegnungen liefern – ein Echo kritisierter Methoden aus früheren Pokémon-Spielen.
Kritik am Pokédex-Grind in Hyperspace Lumiose City
Nach dem Launch des Mega Dimension DLC für Pokémon Legends: Z-A am 10. Dezember – das Mega Raichu-Evolutionen hinzufügte und den Shiny Charm-Fortschritt vereinfachte – ist Hyperspace Lumiose City der Expansion zum Brennpunkt der Frustration unter Sammlern geworden. Obwohl das DLC spannende Erkundung und Boss-Kämpfe bietet, basiert seine Kernprogression für die Pokédex-Vervollständigung auf repetitivem Grinding, insbesondere für seltene Legendaries wie Latias und Virizion.
Special Scans: Zufall und Wiederholung
Spieler sammeln Intel-Punkte durch Mini-Quests in Hyperspace, wie Kämpfe in Battle Zones, Pokémon-Fänge oder Item-Beute. Genug Punkte schalten einen Special Scan frei, der Portale zu zufälligen Begegnungen öffnet: Trainer-Kämpfe, Duplikate oder Rogue Mega Evolution-Bosse. Obwohl aufregend, hilft dieses System selten direkt bei Pokédex-Zielen.
Zufällige Ergebnisse lassen sich nicht beeinflussen, und selbst Legendary-Spawns haben Zeitlimits und Ausweichrisiken. Berichte heben übermäßige Spielzeit hervor – ein Spieler verbrachte über 20 Stunden für nur zwei Legendaries, verfehlte Ziele wie Latias –, was zu Burnout führt.
Echos der Pokémon-Serie-Geschichte
Die Mechanik belebt Probleme früherer roaming Legendaries wieder, die trotz verbesserter Fänge anderswo für Langeweile kritisiert wurden. Dieser Grind prägt viel der Post-Game-Länge des DLCs, zieht engagierte Fans an, stößt aber Effizienzsucher ab.
Trotz Mängeln liefert Hyperspace ansprechenden Inhalt und deutet darauf hin, dass Patches Spielerfeedback adressieren könnten.