Einen Tag nach dem problematischen Launch mit Serverproblemen und technischen Pannen zieht Highguard weitere Kritik auf sich, weil es auf Steam Referenzen zu den Apex-Legends- und Titanfall-Verbindungen seiner Entwickler entfernt hat, während Moderator Geoff Keighley Investitionsgerüchte abstritt. Trotz eines Spitzenwerts von nahezu 100.000 gleichzeitigen Spielern halten 'Meist negativ'-Steam-Bewertungen am 3v3-Format und Kartengrößen fest, obwohl einige einzigartige Mechaniken loben.
Aufbauend auf der Berichterstattung zum gestrigen Launch mit Serverüberlastungen, Leistungseinbrüchen und über 9.000 meist negativen Steam-Bewertungen sieht sich Wildlight Entertainment zusätzlicher Kritik ausgesetzt. Das Studio hat leise 'From the creators of Apex Legends and Titanfall' von der Steam-Seite nach dem Launch entfernt, obwohl frühere Promotionen die Wurzeln des Teams hervorhoben – gegründet vor vier Jahren von ehemaligen Respawn-Entwicklern. Ein Xbox-Wire-Post behielt die Verbindung bei, Konsolen-Seiten jedoch nicht. Geoff Keighley, der den Trailer im Finale der Game Awards 2025 präsentierte, wies auf X Online-Vorwürfe finanzieller Beteiligung zurück: 'lol absolutely not.' Er hatte das Spiel vor dem Launch gehyped, teilt nun aber die Kritik an der holprigen Rezeption. Das Marketing blieb spärlich, mit ruhigen Social-Kanälen bis zu den Launch-Tagen und einer frühen Leak der Trophy-Liste mit wenigen Einblicken. Gameplay-Kritik konzentriert sich auf das 3v3-PvP-Raid-Format, bei dem kleine Teams auf ausgedehnten Karten um Ressourcen wie blaue Kristallscherben kämpfen, um ein Raid-Schwert zu schmieden, was individuellen Druck und Team-Blaming verstärkt. Ein Lichtblick ist das Kristallabbau-Minigame – eine befriedigende Timing-Herausforderung auf PS5 mit lohnendem Audio-Feedback –, obwohl die Economy Verfeinerung braucht. Wildlight hat Post-Launch-Roadmap-Details geteilt, einschließlich potenzieller größerer Casual-Modi zur Verbesserung von Zugänglichkeit und Retention.