Die Premier Jumping League hat die offizielle Serienzulassung durch die FEI erhalten, womit Format, Regeln und ein Preisgeld von 1 Million US-Dollar pro Veranstaltung bestätigt sind. Die mit 300 Millionen US-Dollar dotierte Serie soll im kommenden März starten.
Die FEI erteilte die Genehmigung während ihrer Vorstandssitzung vom 30. Juni bis 1. Juli. Diese Entscheidung sanktioniert offiziell die Struktur der Liga, das Teamformat und das Auswahlverfahren für die Reiter.
Der Geschäftsführer der PJL, Neil Moffitt, bezeichnete diesen Schritt als einen wichtigen Meilenstein. Er erklärte, dass die Liga das Ziel verfolge, den Sport integer zu präsentieren und gleichzeitig größere Möglichkeiten für die Teilnehmer zu schaffen.
Jede Veranstaltung umfasst am ersten Tag eine Setzklasse, gefolgt von einem Teamwettbewerb am zweiten Tag und einer Finalprüfung über 1,60 m am dritten Tag, bei der ein Preisgeld von 700.000 US-Dollar ausgelobt wird. Es treten 16 Teams mit jeweils fünf festangestellten Reitern an, von denen drei pro Veranstaltung an den Start gehen.
Die Serie wird von Frank McCourt und McCourt Global unterstützt. Das erste Team wurde diese Woche für 50 Millionen US-Dollar verkauft, die Veranstaltungsorte stehen noch nicht fest.