Split image contrasting peaceful protest in Delhi and tense police response in Haryana during demonstrations against Education Minister.
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Proteste fordern Rücktritt des Bildungsministers angesichts gegensätzlicher Polizeireaktionen

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Der Jugendkongress und die Cockroach Janata Party hielten am 6. Juni 2026 Demonstrationen in Haryana und Delhi ab, um den Rücktritt von Unionsbildungsminister Dharmendra Pradhan wegen Unregelmäßigkeiten bei Prüfungen zu fordern. Die Reaktionen der Polizei unterschieden sich an den beiden Orten drastisch.

In Kurukshetra, Haryana, führte der Kongress-Lok-Sabha-Abgeordnete Deepender Hooda Demonstranten des Jugendkongresses an, die den Rücktritt Pradhans wegen des NEET-Lecks und Unregelmäßigkeiten bei der CBSE forderten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, um den Marsch in Richtung der Residenz des Ministerpräsidenten von Haryana, Nayab Singh Saini, aufzulösen. Hooda erklärte: „Wir werden den Kampf von der Straße bis ins Parlament führen, bis die Jugend von Haryana und des Landes Gerechtigkeit erfährt.“ Er kündigte die nächste Demonstration für den 12. Juni in Panipat an und wies auf die hohe Arbeitslosigkeit und den Drogenmissbrauch im Bundesstaat hin. In Neu-Delhi organisierte die Cockroach Janata Party eine friedliche Protestkundgebung am Jantar Mantar unter der Leitung ihres Gründers Abhijeet Dipke. Die Gruppe dankte der Polizei von Delhi für ihre Kooperation und stellte klar, dass kein Strafverfahren gegen die Teilnehmer eingeleitet wurde. Dipke warnte vor landesweiten Protesten, falls innerhalb von sieben Tagen keine Maßnahmen ergriffen würden. BJP-Präsident Nitin Nabin behauptete in Ranchi, dass Kräfte im Ausland die Jugend zu negativer Politik drängen würden. Die Lehrkräftevereinigung der Jawaharlal Nehru University forderte unterdessen ebenfalls den Rücktritt Pradhans und die Auflösung der National Testing Agency.

Was die Leute sagen

Auf X konzentrierten sich die Diskussionen auf den Protest der Cockroach Janata Party am Jantar Mantar in Delhi, bei dem der Rücktritt von Dharmendra Pradhan aufgrund von Prüfungsproblemen gefordert wurde, einschließlich eines Sieben-Tage-Ultimatums für landesweite Aktionen. Die Reaktionen reichten von Berichten über eine friedliche Versammlung bis hin zu Skepsis gegenüber der geringen Teilnehmerzahl und der Beteiligung linker Gruppen. Zudem wurden Forderungen nach Rechenschaftspflicht laut, wobei der Kontrast des Artikels zum Wasserwerfereinsatz in Haryana hervorgehoben wurde.

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