Provinzbeamter bei Frontalkollision auf der N2 bei Butterworth getötet

Ein Provinzbeamter der Regierung aus dem Eastern Cape starb bei einer Frontalkollision auf der N2-Autobahn nahe Butterworth am Sonntagnachmittag. Sechs weitere Personen wurden im Crash mit einem Regierungsfahrzeug und einem Toyota Double-Cab verletzt. Die Behörden untersuchen Vorwürfe der fahrlässigen Tötung und rücksichtslosen Fahrweise.

Das Eastern Cape Department of Transport drückte tiefe Trauer nach dem tödlichen Unfall auf der N2 zwischen Butterworth und East London aus. Der Vorfall geschah bei Nciba, als ein Regierungsfahrzeug in Richtung Butterworth frontal mit einem entgegenkommenden Toyota Double-Cab kollidierte.

Rettungsdienste reagierten umgehend, und insgesamt sieben Personen waren betroffen, wobei einer – der Provinzbeamte – am Ort für tot erklärt wurde. Die übrigen sechs erlitten Verletzungen und erhielten medizinische Versorgung. Die Verkehrsbehörden führten ein Stop-and-Go-System ein, um den Verkehrsfluss zu regeln, während Bergungsmannschaften die Wracks räumten.

Die Kei Bridge SAPS hat eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung sowie wegen rücksichtsloser und nachlässiger Fahrweise eingeleitet. Departmentssprecherin Unathi Binqose übermittelte die Kondolenz der Organisation: „Das Department richtet sein Beileid an die Familie des Beamten und wünscht den Verletzten eine schnelle Genesung.“

Diese Tragödie unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen bei der Verkehrssicherheit auf Hauptstrecken wie der N2, wo Frontalkollisionen trotz Kampagnen wie #ArriveAlive ein Problem darstellen. Weitere Details zu den Opferidentitäten oder der genauen Ursache wurden bislang nicht bekanntgegeben, bis die Untersuchung abgeschlossen ist.

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