QCA-Präsident Al Mudahka soll Schach-Olympiade in Samarkand leiten

Der Weltschachbund (FIDE) hat Mohammed Al Mudahka, Präsident des Qatar Chess Association (QCA), zum Leiter der 46. Schacholympiade in Usbekistan ernannt. Das Ereignis ist für den 10. bis 24. September 2026 in Samarkand geplant, um Al Mudahkas Beiträge zum internationalen Schach und Qatars kürzliches erfolgreiches Hosting der Weltmeisterschaft anzuerkennen. Al Mudahka äußerte Dank für das Vertrauen der globalen Schachgemeinschaft.

Die Ankündigung hebt Al Mudahkas doppelte Rolle als QCA-Präsident und FIDE-Direktor für internationale Beziehungen hervor. FIDEs Entscheidung folgt auf Qatars Gastgeberschaft der Schachweltmeisterschaft im Dezember 2025, einem Event, das von der Föderation und Teilnehmern für Organisation und Impact gelobt wurde.  Die 46. Schacholympiade findet in Samarkand, Usbekistan, statt, einer Stadt, die sich derzeit intensiv auf das große Turnier vorbereitet. Dieses zweijährige Wettbewerb versammelt Nationalmannschaften aus aller Welt in offenen und Frauensektionen.  Al Mudahka äußerte Begeisterung und sprach von seiner 'großen Freude, einem der wichtigsten globalen Schachereignisse zu leiten', sowie Dank für das 'große Vertrauen der internationalen Schachgemeinschaft'. Er lobte die FIDE-Führung unter Präsident Arkady Dvorkovich für Bemühungen, 'das Spiel auf allen Ebenen zu heben, Wettbewerbe zu entwickeln und den Einfluss auf Entwicklungsländer auszudehnen'.  Ausblickend betonte Al Mudahka eine Strategie zur Förderung von Schach in Asien, wobei Usbekistans Gastgeberschaft ein Schlüssel zur Unterstützung der globalen Schachbewegung ist. Er kündigte an, dass das katarische Nationalteam teilnehmen wird, und merkte an, dass solch eine Beteiligung 'von großer Bedeutung in verschiedenen Aspekten' ist und 'den Spielstand erhöht sowie mehr internationale Erfahrung bringt'.  Al Mudahka unterstrich auch den breiteren Wert des Schachs und beschrieb es als 'globales Spiel, das Integrität, Inklusion und gegenseitigen Respekt fördert' und Toleranz zwischen Nationen stärkt.

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