R. Ashwin kritisiert schwaches Spin-Batting Indiens nach Weißwaschung durch Südafrika

Der routinierte indische Offspinner R. Ashwin hat die schwache Leistung des Teams gegen Spin-Bowling nach der 0:2-Testserie-Niederlage gegen Südafrika scharf kritisiert. Er erläuterte die Gründe für den Rückgang der Spin-Abwehrfähigkeiten Indiens, die zu einer demütigenden 408-Run-Niederlage beitrugen. Die indischen Batsmen scheiterten besonders an südafrikanischen Spinners wie Simon Harmer.

Nach der 0:2-Weißwaschung Indiens durch Südafrika in der Testserie hat R. Ashwin, einer der besten indischen Spinners, das 'schwache' Batting des Teams gegen Spin offen kritisiert. Die Serie endete mit einem massiven 408-Run-Sieg Südafrikas im letzten Test in Guwahati, wo die indischen Batsmen erhebliche Probleme hatten.

Ashwin hob hervor, wie Indien zu einer der schlechtesten Spin-Abwehr-Nationen geworden ist, und führte dies auf verschiedene Faktoren zurück, darunter Veränderungen in den Bedingungen des indischen Domestic Cricket. Er wies auf die Rolle neutraler Pitch-Curatoren auf indischen Plätzen und die Reduzierung der First-Class-Wickette hin, die seiner Meinung nach die Fähigkeiten für attritionales Test-Cricket gegen südafrikanische Bedingungen abgebaut haben.

Südafrikanische Spinners dominierten die Serie, wobei Simon Harmer 17 Wickets nahm und Keshav Maharaj die indische Line-up ebenfalls belastete. Ashwins Kommentare fallen inmitten der Kritik am Cheftrainer Gautam Gambhir nach der Niederlage. 'Wie ist Indien zu einer der schlechtesten Spin-Abwehr-Nationen geworden?', fragte Ashwin und betonte die Notwendigkeit, diese Batting-Probleme gegen Spin anzugehen.

Die Niederlage unterstreicht breitere Bedenken im indischen Cricket bezüglich der Vorbereitung auf subkontinentale Bedingungen bei gleichzeitiger Anpassung an Herausforderungen im Ausland.

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