Starke Regenfälle haben die Sperrung der R33-Straße in Modimolle, Limpopo, erzwungen, da Brücken in Tiefenlagen überlaufen. Katastrophenschutzbehörden warnen Fahrer, überschwemmte Bereiche zu meiden. Der Wetterdienst prognostiziert anhaltende Störregen und mögliche Überschwemmungen in der Region.
Am 28. November 2025 haben Behörden die R33-Straße in Modimolle, Limpopo, gesperrt, nachdem starke Regenfälle Brücken in Tiefenlagen überlaufen ließen und die Strecke für den Verkehr unpassierbar machten. Die Entscheidung fiel inmitten anhaltend nassem Wetters, das Reisen in der Gegend behindert.
Tsakani Baloyi, Sprecherin des Katastrophenschutzes, bestätigte die Lage und erklärte, dass „alle Brücken in Tiefenlagen überlaufen“. Baloyi betonte die Sicherheit und ermahnte Autofahrer, „nicht über überschwemmte Brücken zu fahren“, um Unfälle zu vermeiden. Die Sperrung betrifft Pendler und Reisende, die auf die R33 im Bezirk Waterberg angewiesen sind.
Der South African Weather Service hatte diese Bedingungen vorhergesagt und vor Störregen sowie Überschwemmungsrisiken im Limpopo gewarnt. Ein Bericht von TrafficSA hob Überschwemmungen an Brücken in Tiefenlagen in Modimolle hervor und teilte Bilder der Flutgebiete über soziale Medien am selben Tag.
Es gibt keine unmittelbaren Meldungen von Verletzten oder größeren Vorfällen durch die Sperrung, doch Behörden beobachten die Lage bei anhaltendem Regen. Bewohner in Tiefenlagen werden aufgefordert, wachsam zu bleiben; Bergungsmaßnahmen hängen von besserem Wetter ab. Dieses Ereignis unterstreicht die Anfälligkeit ländlicher Straßen für saisonelle Starkniederschläge in der Provinz.