Ravi Mohans Film 'Bro Code' gerät in Rechtsstreit um den Titel

Ravi Mohans kommender Tamil-Film 'Bro Code' hat rechtliche Probleme, da er den Namen einer Alkoholmarke als Markennamen teilt. Ein in Neu-Delhi ansässiges Unternehmen hat den Titel angefochten, doch das Madras High Court hat eine Verfügung erlassen, die die Produktion des Films schützt. Der Fall beleuchtet Spannungen zwischen Unterhaltung und Markenrechten in Indien.

Ravi Mohan, bekannt für seine Schauspielrollen, hat sich mit Ravi Mohan Studios in die Produktion gewagt und 'Bro Code' als Debütprojekt angekündigt. Der Film, eine panindische Action-Komödie, hat Mohan und SJ Suryah in den Hauptrollen und wird von Karthik Yogi inszeniert, dessen frühere Werke 'Dikkiloona' (2021) und 'Vadakkupatti Ramasamy' (2024) umfassen.

Das rechtliche Problem entstand, als Indo Bevs Private Limited, ein in Neu-Delhi ansässiges Alkoholunternehmen, gegen den Filmtitel Einspruch erhob und behauptete, er verletze ihre eingetragene Marke 'Bro Code'. Laut Berichten von The Hindu kontaktierte das Unternehmen Ravi Mohan Studios wegen der unbefugten Nutzung. Daraufhin wandte sich Ravi Mohan an das Madras High Court und beantragte eine Erklärung, dass der Titel die Marke nicht verletzt, sowie eine dauerhafte Verfügung, um Störungen bei Produktion, Werbung, Marketing, Vertrieb oder Veröffentlichung des Films zu verhindern.

Das Gericht erteilte die Verfügung und untersagte Indo Bevs, Drohungen an Verleiher, Aussteller, OTT-Plattformen, Satelliten-TV-Partner oder Lizenznehmer auszusprechen. Details aus Live Law zeigen, dass Mohans Antrag die nicht verletzende Natur des Titels für kinematografische Zwecke betonte.

Regisseur Karthik Yogi teilte Einblicke in einem Interview mit Chennai Times und beschrieb das Projekt als spannende Zusammenarbeit. „SJ Suryahs Figur wird positiv, sympathisch und ebenso wichtig wie die von Ravi anna sein. Beide waren meine erste Wahl für den Film“, sagte Yogi. Er erzählte, wie er Mohan die Geschichte vortrug, indem er Suryah nachahmte, um die Energie der Figur zu vermitteln, und hob Suryahs vollen Terminkalender, aber sein Engagement für die Rolle hervor.

Dieser Streit unterstreicht die Herausforderungen, denen Filmemacher gegenüberstehen, einzigartige Titel inmitten wachsender Markenschutzrechte zu sichern, insbesondere in Indiens lebhafter Unterhaltungsbranche. Derzeit läuft die Produktion unter dem Gerichtsbeschluss ungestört weiter.

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