Wochen nachdem Verhandlungen am Madras High Court die Zertifizierungsprobleme nicht klären konnten, bleibt Thalapathy Vijays Jana Nayagan durch CBFC-Streitigkeiten blockiert und fügt Tamil-Nadu-Kinos einen Verlust von 100 Crore Rupien zu, während Einzelkinos vor Schließungen stehen und Bedenken über die Transparenz der Zertifizierung bestehen.
Der anhaltende Kampf um die Zensurfreigabe für Thalapathy Vijays Jana Nayagan, der mit CBFC-Verzögerungen begann, die den Kinostart am 9. Januar vereitelten, hat sich nun zu einem finanziellen Schlag von 100 Crore Rupien für die Kinoindustrie in Tamil Nadu entwickelt, so India Today. Trotz Eingriffe des Madras High Court – einschließlich einer ausgesetzten Einzelrichterverfügung und Anweisungen des Obersten Gerichts zur Klärung bis zum 20. Januar – befindet sich der Film weiterhin in der Prüfung durch den Revisionsausschuss, während CBFC-Beamte schweigen. Einzelkinos, die bereits unter der Dominanz von Multiplexen leiden, stehen vor existenziellen Bedrohungen durch den gestörten Einspielergebnis. Politische und rechtliche Unsicherheiten haben mehrere Starts gestoppt und treiben viele Säle in die Schließung. Die Affäre beleuchtet tiefe Mängel in den Filmzertifizierungsverfahren, insbesondere bei einem Film, der religiöse Harmonie fördert, während Produzenten durch langwierige Gerichtsverfahren den Ausstellungsbereich zerstören.