Sudha Kongaras tamilischer Politthriller Parasakthi mit Sivakarthikeyan erlitt am ersten Montag einen Rückgang der Einnahmen um 70 %. Nach drei Tagen hat er in Indien Rs 25,6 Crore eingebracht und weltweit Rs 48 Crore. Dies ist Sivakarthikeyans schwächster Start seit zwei Jahren.
Sudha Kongaras Historien-Politthriller Parasakthi mit Sivakarthikeyan und Sreelala in den Hauptrollen kam am Samstag heraus, um der direkten Konkurrenz zu H Vinoths Jana Nayagan auszuweichen, das durch Probleme mit der Central Board of Film Certification verzögert wurde. Die Kinokasseneinnahmen in Indien zeigten zunächst Potenzial, stockten aber am Montag. Er brachte am Eröffnungstag (Samstag) Rs 12,5 Crore ein, am Sonntag Rs 10,1 Crore und am Montag nur Rs 3 Crore – ein Rückgang um 70 % gegenüber dem Vortag. Die dreitägige Summe im Inland beträgt Rs 25,6 Crore laut Sacnilk. Weltweit hat der Film bisher Rs 48 Crore eingespielt. Dies ist Sivakarthikeyans schwächster Dreitagesstart seit zwei Jahren und übertrifft seine Sci-Fi-Komödie Aayalaan von 2024 (Rs 13,95 Crore), liegt aber hinter seinen jüngsten Pan-India-Erfolgen wie Amaran (Rs 61,55 Crore) und einem weiteren Actionthriller (Rs 48,15 Crore) zurück. Er übertrifft Kongaras Hindi-Remake Sarfira von 2024, das in den ersten drei Tagen nur Rs 12 Crore einspielte. Der Film meisterte eigene CBFC-Hürden und akzeptierte 25 vorgeschlagene Kürzungen, um einen Pongal-Starttermin zu sichern. Er steht in anhaltender Konkurrenz zu Maruthis Telugu-Horror-Komödie The Raja Saab, die in vier Tagen Rs 113,40 Crore im Inland über alle Sprachen eingespielt hat, wobei die Tamil-Dub-Version nur Rs 1 Crore machte. Der starke Einbruch am Montag wirft Fragen über die anhaltende Kinolaufbahn von Parasakthi auf.