Debatte über Kritik an Dhurandhar beleuchtet schrumpfenden Raum im indischen Kino

Die jüngste Gegenreaktion gegen Kritiker des Films Dhurandhar unterstreicht Spannungen im indischen Kino zwischen kommerziellem Erfolg und künstlerischer Kritik. Meinungsbeiträge argumentieren, dass Kassenerfolge wie Dhurandhar florieren, während gutgläubige Rezensionen Belästigung ausgesetzt sind, was Fragen nach Narrativkontrolle und selektiver Politisierungs-Etikettierung aufwirft.

Die Kontroverse um Dhurandhar, einen 2025-Film, der Themen wie Hyper-Nationalismus, Gewalt und Machismo umarmt, hat eine breitere Debatte über Filmkritik in Indien ausgelöst. Inszeniert inmitten einer Welle ähnlicher Filme, ist Dhurandhar auf dem Weg, 400 Crore Rupien an den Kinokassen einzuspielen, nach Erfolgen wie The Kashmir Files (2022), das über 250 Crore Rupien einspielte, und The Kerala Story (2023), das 240 Crore Rupien einbrachte und als siebentgrößter Kassenerfolg des Jahres rangierte. Filme wie Section 370 (2024), Chhaava (2025) und The Sabarmati Report (2024) erhielten auch staatliche Unterstützung, einschließlich steuerfreier Status in einigen Bundesstaaten.

Kritikerinnen wie Anupama Chopra und Sucharita Tyagi erlitten Belästigungen für ihre weniger überschwänglichen Rezensionen zu Dhurandhar. Die Schauspielerin Saba Azad musste islamophobes und sexistisches Trolling über sich ergehen lassen, verbunden mit einem Tweet ihres Partners Hrithik Roshan, der den Film lobte, aber milde politische Meinungsverschiedenheiten äußerte. In einem Meinungsbeitrag hinterfragt Pooja Pillai das Opfergefühl der Befürworter dieser Filme und merkt an: „Die Macht der Kinokassen, der öffentlichen Meinung und staatlicher Unterstützung hat jene überlagert, die auf die Abkürzungen, Handlungsloch und beunruhigenden Ideologien dieser Filme aufmerksam machen wollten. Wer genau wird also verfolgt?“ Sie kontrastiert dies mit Filmen wie Padmaavat und Phule, die Titeländerungen oder Kürzungen wegen beleidigter Empfindlichkeiten hinnehmen mussten.

Filmemacher Vivek Ranjan Agnihotri kontert, dass das Label „politisch“ selektiv angebracht werde, um etablierte Narrative zu destabilisieren. Er beschreibt die Reaktion als „Narrative Monopoly Syndrome“, bei dem traditionelle Gatekeeper in Panik geraten, die Kontrolle zu verlieren. Agnihotri argumentiert, dass Kino immer ideologisch war, von nationalistischen Filmen der 1950er bis zum Parallelkino der 1970er, und dass die Demokratisierung des Publikums über soziale Medien den Elitenkonsens herausfordert.

Dieser Zusammenstoß offenbart einen schrumpfenden Raum für gutgläubige Kritik, da Propaganda nicht nur Zustimmung, sondern moralische Unterwerfung verlangt, nach Pillai. Doch Agnihotri besteht darauf, dass großartiges Storytelling per se verstört, und fordert konsistente Kritikstandards statt abgrenzender Vorwürfe.

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