Ringo Starr, der ehemalige Beatles-Schlagzeuger, hat sein Rezept für ewige Jugend verraten: Brokkoli, kombiniert mit Frieden und Liebe. In einem aktuellen Interview sprach der 85-jährige Musiker über seine gesunden Ernährungsgewohnheiten, während er für sein kommendes Soloalbum warb. Zudem kündigte er eine Sommertournee an und äußerte sich zu seiner Rolle in den geplanten Beatles-Biopics.
Ringo Starr enthüllte seine ungewöhnliche Methode gegen das Altern in einem Interview mit dem Rolling Stone. Auf die Frage, wie er seine Energie für Aufnahmen und Tourneen kurz vor seinem 86. Geburtstag im Juli aufrechterhält, sagte er: „Nun, man muss mehr Brokkoli essen. Alles Gute an mir schreibe ich dem Brokkoli zu.“ Er fügte seine typische Botschaft hinzu: „Also sage ich jetzt: Peace and Love and Broccoli.“ Starr folgt seit Langem strengen Ernährungsregeln; so bestätigte er letztes Jahr bei Jimmy Kimmel Live!, dass er aufgrund von Allergien noch nie Pizza oder Curry probiert hat. „Man weiß nicht, was zum Teufel da drin ist“, erklärte er und merkte an, dass er von solchen Lebensmitteln sofort krank werde. Der Musiker veröffentlicht am 24. April sein 22. Soloalbum, Long Long Road, über UMe. Das von T-Bone Burnett produzierte Werk, der auch das letztjährige Album Look Up betreute, enthält Gastbeiträge von St. Vincent, Sheryl Crow und Billy Strings. Die erste Single, „It’s Been Too Long“, erschien letzten Monat. Starr lobte Burnett und sagte: „Ich bin gesegnet, T Bone gerade jetzt in meinem Leben zu haben... Ich war auf einem langen, langen Weg.“ Starr wird im Sommer mit 12 Konzerten durch die USA touren, beginnend am 28. Mai in Temecula, Kalifornien, bis zum 14. Juni im Greek Theatre in Los Angeles. In den kommenden Beatles-Biopics verkörpert Barry Keoghan Starr, Mia McKenna-Bruce spielt seine Frau Maureen Starkey, Paul Mescal spielt Paul McCartney, Harris Dickinson übernimmt die Rolle von John Lennon und Joseph Quinn die von George Harrison. Keoghan erinnerte sich an ein Treffen mit Starr: „Meine Aufgabe ist es, ihn zu beobachten, seine Manierismen aufzunehmen und ihn zu studieren. Ich möchte ihn menschlich darstellen.“