Sabalenka und Swiatek ziehen sich vom Dubai Championships zurück

Die topgerankten Spielerinnen Aryna Sabalenka und Iga Swiatek haben sich vom bevorstehenden WTA-1000-Dubai Championships zurückgezogen und berufen sich auf Gesundheits- und Terminprobleme. Das Turnier, das vom 15. bis 21. Februar 2026 stattfinden soll, wird nun Elena Rybakina als Topseed haben. Beide Spielerinnen bedauern ihre Entscheidungen und hoffen auf eine Rückkehr nächstes Jahr.

Die Dubai Championships, ein prestigeträchtiges WTA-1000-Event nach dem Qatar Open in Doha, erleiden einen schweren Rückschlag durch die Kündigungen von Aryna Sabalenka und Iga Swiatek. Geplant vom Sonntag, den 15. Februar, bis Samstag, den 21. Februar 2026, hätte das Turnier Sabalenka und Swiatek als Top-2-Seeds gesehen, basierend auf ihren Weltranglistenpositionen als Nr. 1 und Nr. 2, wobei ein Bericht Swiatek als Nr. 1 identifiziert. Swiatek, die in Doha die Viertelfinals erreichte, bevor sie gegen Maria Sakkari verlor, erklärte ihre Abwesenheit mit einem „Änderung des Zeitplans“ und sagte: „Es tut mir leid anzukündigen, dass ich Dubai dieses Jahr aufgrund einer Änderung des Zeitplans nicht spielen werde. Ich hoffe, nächstes Jahr zurückzukehren, um das tolle Turnier zu erleben. Bis bald in Indian Wells.“ Mit dem Ausfall des Duos wird Weltranglistenere Elena Rybakina die Topseed, während die Vierte Amanda Anisimova auf Platz 2 rückt. Dies verändert das Teilnehmerfeld für das Event in Dubai. Beide Spielerinnen haben zuvor Bedenken über den anspruchsvollen WTA-Kalender geäußert. Vor dem Australian Open 2026 bemerkte Sabalenka ihren Plan, Events zu überspringen, um ihren Körper zu schützen, und kritisierte die Pflichtturnierregeln: „Die Regeln sind mit Pflichtevents ziemlich knifflig, aber ich überspringe trotzdem ein paar Events, um meinen Körper zu schützen... Ich denke, sie verfolgen nur ihre Interessen, aber sie konzentrieren sich nicht darauf, uns alle zu schützen.“ Swiatek stimmte nach ihrem Viertelfinal-Aus beim Australian Open zu: „Ich denke, wir überspringen einige 1000-Turniere... Leider erlaubt es der Kalender nicht.“

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