Samarkand in Usbekistan wird 2026 die 46. Schach-Weltolympiade ausrichten, zusammen mit der 3. FIDE-Schacholympiade für Menschen mit Behinderungen. Eine FIDE-Delegation besuchte kürzlich den Ort, um die Vorbereitungen zu prüfen und traf sich mit lokalen Beamten. Der Besuch hob die Fähigkeit Usbekistans hervor, große internationale Veranstaltungen zu organisieren.
Samarkand rüstet sich für die 46. Schach-Weltolympiade 2026 auf, berichtet UzA. Das Ereignis findet parallel zur 3. FIDE-Schacholympiade für Menschen mit Behinderungen statt und markiert ein bedeutendes Treffen für die globale Schachgemeinschaft. nnEine Delegation des Weltschachbunds (FIDE), angeführt von Geschäftsführerin Dana Reizniece-Ozola, reiste nach Usbekistan, um die Vorbereitungen zu begutachten. Während des Besuchs führte die Gruppe Gespräche mit Vertretern des Sportministeriums und des Usbekischen Schachverbands. Reizniece-Ozola lobte Usbekistans bewährte Erfahrung bei der Organisation großer internationaler Wettbewerbe und äußerte Zuversicht in die Fähigkeit des Landes, beide Olympiaden erfolgreich durchzuführen. nnWichtige Gespräche fanden mit Sportminister A. Ikramov und Vizepräsident des Schachverbands K. Sindarov statt, die sich auf die Logistik für die Anreise der Teilnehmer und die Bereitstellung wesentlicher Einrichtungen konzentrierten. Die Delegation inspizierte potenzielle Veranstaltungsorte vor Ort und bewertete Infrastruktur, Kommunikationsnetze, Unterkunftsmöglichkeiten, Transportsysteme und andere kritische Dienstleistungen. Spezifische Verantwortlichkeiten wurden zugewiesen, um eine umfassende Organisation aller Aspekte der Turniere zu gewährleisten. nnDiese Vorbereitungen unterstreichen die wachsende Rolle Usbekistans im internationalen Sport, aufbauend auf seiner Geschichte bei der Ausrichtung bedeutender Veranstaltungen. Die doppelten Olympiaden werden voraussichtlich Teilnehmer aus aller Welt anziehen und Schach auf elitärem sowie inklusivem Niveau fördern.