Die Ernennung von Satsuki Katayama zur Finanzministerin zerbricht eine weitere Glaskuppel und markiert eine atemberaubende Rückkehr 20 Jahre nach ihrem Einstieg in die Politik. Ihre Auswahl erregte weniger Aufmerksamkeit als die historische Wahl der Premierministerin Sanae Takaichi im vergangenen Monat. Katayama überwacht nun die Förderung von Takaichis 'verantwortungsvoller und proaktiver Fiskalpolitik'.
Die Wahl von Sanae Takaichi zur ersten weiblichen Premierministerin Japans im vergangenen Monat löste eine breite öffentliche Reflexion aus. Im Gegensatz dazu erhielt der beispiellose Aufstieg einer weiteren Frau, Satsuki Katayama, zu einem entscheidenden Kabinettsressort als Finanzministerin weniger Beachtung.
Katayamas Auswahl, 20 Jahre nach ihrem Einstieg in die Politik im Jahr 2005, markiert eine atemberaubende Rückkehr mit dem Potenzial, Japans Fiskalpolitik eine neue Wendung zu geben. Sie unternimmt bereits Schritte, um ihre Spur im Ministerium zu hinterlassen.
Katayamas Rolle umfasst die Förderung der 'verantwortungsvollen und proaktiven Fiskalpolitik' der Premierministerin Takaichi. Diese Ernennung symbolisiert Fortschritte in der politischen Teilhabe von Frauen, und ihr Einfluss auf die Umsetzung der Politik wird genau beobachtet. Veröffentlicht: 16. November 2025.