Senator Cherargei erneut wegen Feier der Leiden von Njagi und Oyoo kritisiert

Der Nandi-Senator Samson Cherargei wurde erneut kritisiert, weil er die Entführung und Folter der Aktivisten Bob Njagi und Nicholas Oyoo in Uganda feierte. Die Aktivisten erlitten 38 Tage Misshandlung. Der Vorfall hängt mit der Ostafrikanischen Gemeinschaft zusammen.

Einmal mehr wurde der Nandi-Senator Samson Cherargei kritisiert, weil er die Entführung und Folter der Menschenrechtsaktivisten Bob Njagi und Nicholas Oyoo in Uganda feierte. Die Aktivisten wurden 38 Tage lang festgehalten und misshandelt, so Berichten. Der Vorfall hat die Aufmerksamkeit von Führern wie dem ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni, der tansanischen Präsidentin Samia Suluhu Hassan und Martha Karua auf sich gezogen.

Cherargei, ein kenianischer Senator, stößt wegen seiner Haltung gegen die Aktivisten auf Kritik. Seine Feier hat erhebliche Kontroversen im ostafrikanischen politischen Raum ausgelöst. Die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) ist mit diesem Streit verbunden, wo die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten gefördert wird.

Die Aktivisten Bob Njagi und Nicholas Oyoo wurden nach der Tortur schließlich nach Hause zurückgebracht, doch die Auswirkungen halten an. Die Kritik an Cherargei unterstreicht die politischen Spannungen zwischen Kenia und Uganda bezüglich Menschenrechte.

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