Siebte Biennale für Tanz startet mit 500 Tänzern

Die siebte Ausgabe der Biennale für Tanz hat soeben begonnen und umfasst 500 Tänzer sowie internationale Gäste. Dieses Ereignis hebt die Hingabe an Kunst und Kultur hervor, inmitten von Debatten über ihre wahre Natur.

In einer Meinungsspalte, die am 13. November 2025 veröffentlicht wurde, lobt Leonardo Medina Patiño den Start der siebten Ausgabe der Biennale für Tanz, die 500 Tänzer und internationale Gäste umfasst. Bei der Reflexion über den Unterschied zwischen Kultur und Unterhaltung bezieht sich Medina Patiño auf das Buch von Mario Vargas Llosa 'La civilización del espectáculo', um zu argumentieren, dass Kultur Reflexion und Anstrengung erfordert, nicht nur unmittelbares Spektakel.

'Die Biennale für Tanz, die soeben ihre siebte Ausgabe begonnen hat, mit 500 Tänzern und internationalen Gästen', schreibt Medina Patiño und betont ihren Wert als Zusammenkunft von Wissen und Kunst. Er kontrastiert dies mit der Vorliebe für oberflächliche Veranstaltungen und plädiert für tiefgehende Initiativen in Cali als speziellem kulturellem Bezirk. Er hebt auch die Stärke lokaler Feste wie das Petronio, das Salsa-Festival —immaterielles Erbe der Nation— und das neue Festival für klassische Musik während der Karwoche hervor.

Medina Patiño fordert auf, tiefe Kultur gegenüber dem Spektakulären zu priorisieren, und schlägt vor, dass Cali eine Kunstbiennale verdient, ähnlich wie in Bogotá und Medellín. In einem persönlichen Nachtrag trauert er um den Tod des Maestro Cedeño, mit dem er gelegentlich in der Stadt Getränke teilte.

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