Sergeantin Joyce Ngomane, eine 43-jährige Polizeibeamtin, wurde letzte Woche von ihrem Ehemann in Mpumalanga erstochen. Der Vorfall ereignete sich inmitten anhaltender ehelicher Probleme und kurz nach dem Start einer Kampagne gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Ihre Beerdigung ist für Sonntag geplant.
Sergeantin Joyce Ngomane, 43 Jahre alt und stationiert am Polizeirevier Tonga, wurde am Abend des Dienstags, den 2. Dezember 2025, gegen 18:00 Uhr in ihrem Haus in Ntunda, östlich von Malelane, tödlich erstochen. Der Angriff folgte auf eine Auseinandersetzung mit ihrem 48-jährigen Ehemann, einem Lehrer, der als Täter gilt. Der South African Police Service (SAPS) in Tonga nahm den Verdächtigen kurz darauf fest und stellte ihn wegen Mordes an.
Das Paar hatte seit 2018 eheliche Probleme, und der Ehemann wird auch wegen Verstoßes gegen eine Schutzverfügung angeklagt. Ngomanes Tod ereignete sich genau eine Woche nach dem Start der 16 Tage Aktivismus gegen geschlechtsspezifische Gewalt und unterstreicht anhaltende Probleme in Südafrika.
Der Angeklagte erschien vor dem Nkomazi Magistrates’ Court, wo der Fall auf Dienstag, den 9. Dezember 2025, verschoben wurde, um die Bestellung eines Rechtsvertreters zu ermöglichen. SAPS berichtete über den Vorfall in einem Tweet am 3. Dezember 2025: „SAPS Tonga hat einen 48-jährigen Mann festgenommen, weil er angeblich seine Frau (43), eine Polizeisergeantin, am Dienstagabend, 02/12 gegen 18:00 Uhr, in Ntunda bei Tonga tödlich erstochen hat.“
Ngomanes Beisetzung ist für Sonntag, den 7. Dezember 2025, angesetzt und bringt einen Abschluss für diesen tragischen Fall, der die Häufigkeit häuslicher Gewalt verdeutlicht.