Spotify hat eine Liste von 30 klassischen Pop-Alben aus der Streaming-Ära zusammengestellt, die die Plattform als ab 2015 beginnend definiert. Die Auswahl basiert auf einer Umfrage unter Spotifys Musikredakteuren und legt den Fokus auf Qualität, Umsetzung und kulturelle Relevanz statt auf Popularitätsmetriken. Bemerkenswerte Aufnahmen umfassen Werke von Künstlern wie Adele, Taylor Swift und Billie Eilish.
Spotify hat am 13. Februar 2026 seine Liste von 30 „Klassischen Pop-Alben der Streaming-Ära“ veröffentlicht und damit ein Jahrzehnt seit dem von der Plattform als Beginn der Streaming-Periode 2015 geltenden Zeitpunkt markiert. Die unrankte Zusammenstellung wurde durch eine Umfrage unter Spotifys Musikredakteuren erstellt und konzentriert sich auf Alben, die Gesamtqualität, Umsetzung und kulturelle Resonanz zeigen, anstatt auf Streamzahlen oder kommerzielle Popularität. nnZu den hervorgehobenen Veröffentlichungen gehören 25 von Adele, thank u, next von Ariana Grande, 24K Magic von Bruno Mars, Starboy von The Weeknd, Brat von Charli XCX, Divide von Ed Sheeran, Future Nostalgia von Dua Lipa, Harry's House von Harry Styles, SOUR von Olivia Rodrigo, Purpose von Justin Bieber, Short n' Sweet von Sabrina Carpenter und Emotion von Carly Rae Jepsen. Billie Eilish und Taylor Swift sind die einzigen Künstler mit mehreren Einträgen: WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO? und HIT ME HARD AND SOFT von Eilish sowie Reputation und Lover von Swift. nnDie Liste enthält auch weniger erwartete Auswahlen wie What's Your Pleasure? von Jessie Ware, Golden Hour von Kacey Musgraves, Revival von Selena Gomez und Oil of Every Pearl's Un-Insides von SOPHIE. Eine Spotify-Pressemitteilung erklärt, dass die Alben ausgewählt wurden, um bleibende künstlerische Leistungen widerzuspiegeln. nn„Zusammen zeigen diese Alben eine Generation von Künstlern, die Pop als Vehikel für Experimente und ungefilterte Emotion nutzen“, heißt es in der Mitteilung. Sie fügt hinzu: „Sie fangen ein, was Pop werden kann, wenn es Raum zum Reifen bekommt: ambitioniert, expressiv und langlebig.“ nnDiese Kuratierung unterstreicht die Entwicklung der Popmusik im digitalen Zeitalter und hebt Werke hervor, die seit 2015 kulturell resonieren.