Die Pittsburgh Steelers investieren vor der Saison 2026 erhebliche Ressourcen. Neue Daten zeigen, dass das Team sowohl bei den Barausgaben als auch bei der Auslastung der Gehaltsobergrenze zu den Spitzenreitern der Liga gehört.
Die Steelers haben 376.668.282 US-Dollar an Barausgaben und 315.765.004 US-Dollar im Rahmen der Gehaltsobergrenze eingeplant und liegen damit ligaweit jeweils auf dem dritten Platz. Diese Strategie erfolgt im Vorfeld des Trainingslagers und beinhaltet die Rückkehr von Aaron Rodgers sowie die Einstellung von Mike McCarthy als Cheftrainer.
Art Rooney II hat erklärt, dass er den Begriff Neuaufbau nicht bevorzugt. Die Organisation hat den Dead-Cap-Spielraum reduziert und die Einsparungen in Free Agents, Trades und Vertragsverlängerungen investiert.
Eine Grafik von Over The Cap zeigt die Steelers weit oben in einer Matrix, die Bar- und Gehaltsobergrenzenausgaben vergleicht. Die Playoff-Teams des letzten Jahres finden sich größtenteils in ähnlichen Bereichen hoher Ausgaben wieder.
Vertragsverlängerungen für Spieler wie T.J. Watt oder Joey Porter Jr. könnten die Zahlen leicht verändern, doch die aktuellen Ausgaben signalisieren die Absicht, mit dem derzeitigen Kader sofort konkurrenzfähig zu sein.