Der britische Schauspieler Stephen Fry übernimmt die Hauptrolle in seiner ersten US-Fernsehserie Interrogator bei Fox. Er schrieb auch das Pilotscript für das Spionage-Krimi-Drama, in dem er einen ehemaligen MI6-Agenten verkörpert, der gefährliche Kriminelle verhört. Fox hat 12 Folgen der Serie in Auftrag gegeben.
Stephen Fry, bekannt für seine Rollen in britischen Fernseh- und Kinoproduktionen, hat die Hauptrolle in Interrogator ergattert, einer neuen Fox-Serie, die sein Debüt als Lead in einer US-Sendereihe markiert. In der Serie verkörpert Fry Conrad Henry, einen ehemaligen MI6-Agenten und Verhörspezialisten, der ein Elite-Team leitet. Wenn herkömmliche Methoden versagen, entriegeln Henrys skurriler Charme, überlegener Intellekt und psychologische Taktiken die Köpfe der gefährlichsten Kriminellen der Welt. Fry schrieb das Original-Pilotscript, das von Bill Harper und Matt Pyken überarbeitet wurde, um es an ein amerikanisches Publikum anzupassen. Die drei – Fry, Harper und Pyken – fungieren als Executive Producer, ebenso wie Vertreter von Anonymous Content, Regisseur Neil Burger und Paul McGuigan, der auch Episoden inszenieren wird. Weitere Executive Producer sind Anthony Bregman und Miriam Mintz von Likely Story. Die Produktion übernehmen Lionsgate Television und Fox Entertainment Studios. Dieses Projekt baut auf Fry’s umfangreicher Karriere auf. Er gastierte zuvor in Doctor Who während der zweiten Staffel von Jodie Whittaker als MI6-Chef und trat in Fox’ Bones als Dr. Gordon Wyatt auf. Im Vereinigten Königreich führte Fry die ITV-Serie Kingdom von 2007 über drei Staffeln an, in der er den Anwalt Peter Kingdom in einer skurrilen Kleinstadtumgebung spielte. Zu seinen bemerkenswerten Credits gehören auch Blackadder, A Bit of Fry & Laurie sowie Filme wie Wilde, Gosford Park, V for Vendetta und Love & Friendship. Fox’ Bestellung von 12 Folgen signalisiert starke Unterstützung für Fry’s Vision eines kriminalistischen Spionagethrillers.