Super Eagles beenden Boykott wegen unbezahlter Prämien

Die Super Eagles von Nigeria haben ihren Trainingsboykott aufgrund unbezahlter Prämien beendet und werden die Sitzungen vor einem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel 2026 wieder aufnehmen. Der ehemalige Spieler Moses Kpakor unterstützte die Haltung des Teams und forderte, die Nigeria Football Federation statt der Spieler zu kritisieren.

Die Super Eagles, die nigerianische Nationalmannschaft im Fußball, haben die Trainingseinheiten boykottiert aufgrund ausstehender Prämienzahlungen der Nigeria Football Federation (NFF). Diese Aktion ereignete sich inmitten der Vorbereitungen auf ein wichtiges WM-Qualifikationsspiel 2026.

Moses Kpakor, ein ehemaliger Super-Eagles-Spieler, verteidigte die Entscheidung des aktuellen Kaders. Er erklärte, dass nichts falsch sei am Boykott wegen unbezahlter Prämien, und betonte, dass die Verantwortung bei der NFF liege, nicht bei den Spielern. Kpakors Kommentare beleuchten die anhaltenden Spannungen zwischen dem Team und dem Verband hinsichtlich finanzieller Verpflichtungen.

Nur einen Tag vor dem entscheidenden Qualifikationsspiel haben die Super Eagles den Boykott offiziell ausgesetzt. Das Team ist nun bereit, das Training wieder aufzunehmen, um sich angemessen auf das Spiel vorzubereiten. Diese Lösung kommt nach dem anfänglichen Patt, das Bedenken hinsichtlich der Teamvorbereitung aufgeworfen hatte.

Die Ereignisse unterstreichen anhaltende Probleme in der nigerianischen Fußballverwaltung, wo Spielerwohl und Zahlungen häufig die Aktivitäten der Nationalmannschaft gestört haben. Es wurden keine weiteren Details zur Lösung des Prämienstreits in den Berichten angegeben.

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