Supergirl-Trailer enthüllt Weltraum-Geschichte für 2026 DCU-Film

Der erste Trailer zum kommenden Supergirl-Film ist erschienen und zeigt Milly Alcock als Kara Zor-El in einem Weltraumabenteuer abseits von Superman. Regie führt Craig Gillespie, Kinostart ist am 26. Juni 2026 mit Matthias Schoenaerts und Jason Momoa im Cast. James Gunn hebt den unordentlichen, unvollkommenen Ton als Teil des neuen DC-Universums hervor.

Trailer-Highlights

Der frische Supergirl-Trailer zu Blondies 'Call Me' führt Milly Alcock als verkaterten Kryptonierin Kara Zor-El ein, die intergalaktisches Chaos meistert. Er zeigt sie bei der Bewältigung von Fragen zu ihrer Vergangenheit und Abweichungen von Supermans Weltbild, ergänzt durch ihren Superhund Krypto, der für Chaos sorgt. Die Szenen legen Wert auf epische Weltraumkämpfe und Reflexion, passend zum Fokus auf Exil, Rache und Gerechtigkeit.

Handlung und Setting

Anders als James Gunns irdisch fokussierter Superman von 2025 spielt Supergirl komplett im All, bestätigt von Gunn und Regisseur Craig Gillespie. Kara Zor-El, Supermans Cousine, entkommt Kryptons Untergang und wehrt Bedrohungen in ihrer neuen Welt ab – mit einem unwahrscheinlichen Verbündeten. Hier erscheint sie durch Verlust abgehärtet, dunkler als in früheren Versionen.

Cast und Crew

Milly Alcock (House of the Dragon) spielt die Hauptrolle neben Matthias Schoenaerts, Eve Ridley, David Krumholtz und Emily Beecham als Karas Eltern. Jason Momoa camed als Lobo. Drehbuch: Ana Nogueira, Produktion: Gunn und Peter Safran. Im Team: Kameramann Rob Hardy, Produktionsdesigner Neil Lamont, Schnitt Tatiana S. Riegel, Kostüm Anna B. Sheppard, VFX-Chef Geoffrey Baumann, Komponist Ramin Djawadi.

DCU-Kontext

Gillespie spricht von einer 'komplett leeren Leinwand' nach Superman, was zu einem 'völlig anderen' Ton führt. Gunn beschreibt die chaotische, unperfekte Stimmung im Gegensatz zu Supermans Idealismus. Das Projekt folgt auf die Umstrukturierung von DC Studios nach Supermans Start Anfang 2025.

Was die Leute sagen

Reaktionen zum Supergirl-Trailer auf X sind gespalten: Begeisterte wie Comic-Autorin Gail Simone feiern den frischen Ansatz, Kritiker bemängeln Guardians-of-the-Galaxy-ähnliche Optik, nihilistischen Ton und Abweichungen vom Originalcomic. Vorfreude steigt auf Milly Alcocks krasse Darstellung und das eigenständige Weltraum-Setting, mit lustigen Krypto-Momenten und hoher Erwartung an 2026 trotz visueller Beanstandungen.

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