Star Trek: Starfleet Academy-Rezension weist auf bekannte Franchise-Fallen hin

Die neueste Star-Trek-Serie Starfleet Academy startet bei Paramount+ mit Fokus auf junge Kadetten, die nach einer katastrophalen Ereignis wieder aufbauen. Mit Holly Hunter als Akademie-Kanzlerin und Paul Giamatti als rachsüchtigem Schurken zielt die Show auf einen Neustart ab, wiederholt aber kürzliche Trek-Schwächen. Eine TVLine-Rezension lobt den jungen Cast, kritisiert aber den vorhersehbaren Ton.

Star Trek: Starfleet Academy, angesiedelt im 32. Jahrhundert nach dem destruktiven Ereignis bekannt als The Burn, folgt den Bemühungen von Starfleet, seine Ausbildungsakademie wieder zu eröffnen. Holly Hunter spielt Kanzlerin Nahla Ake, die die erste Klasse von Kadetten betreut, darunter den mürrischen Einzelgänger Caleb Mir (Sandro Rosta), der in jungen Jahren von seiner Mutter getrennt wurde. Die Handlung führt Bedrohungen durch Paul Giamattis Weltraumpiraten Nus Braka ein, der einen Groll gegen Ake hegt. Die Serie, co-gestaltet von Alex Kurtzman und Noga Landau, präsentiert ein junges Ensemble inklusive Karim Diané als schüchternem Klingonen Kraag und Kerrice Brooks als fröhlichem Hologramm SAM. Sie integriert YA-freundliche romantische Elemente, einschließlich Sexszenen, und eine post-The-Burn-Melancholie, die im post-COVID-Kontext nachhallt. Gastauftritte umfassen Robert Picardo, der seine Rolle als The Doctor aus Star Trek: Voyager wiederaufnehmen, und Gina Yashere als strenge Kadettenmeisterin Lura. Die TVLine-Rezension, nach der Sichtung der ersten sechs Episoden vor der Premiere am 15. Januar 2026, lobt die Serie dafür, ihren eigenen Weg mit frischen Rekruten zu gehen. Sie kritisiert jedoch die vertraute Mischung aus kitschigen Witzen, atemloser Verehrung für Starfleet und starkem Linsenreflex, die an die späteren Staffeln von Star Trek: Discovery erinnert. Hunters exzentrische Darstellung von Ake bringt Zärtlichkeit in persönlichen Szenen, wirkt aber unpassend für Führungsrollen, während Giamattis Schurkentum glänzt, aber untergenutzt ist und hauptsächlich in der Premiere und Folge sechs erscheint. Die Rezension schlägt vor, dass die Serie ohne große Stars, die die Kadetten überschatten, besser gedeihen könnte, und zieht Parallelen zu den frühen Karrieren von William Shatner und Leonard Nimoy. Im Vergleich zu innovativen Star-Wars-Serien wie The Mandalorian und Andor gilt Starfleet Academy als nobles, aber fehlerhaftes Experiment, das Verfeinerung braucht. In einem CBS-News-Interview sprach Hunter über ihre Rolle und das Star-Trek-Erbe und markierte ihren Einstieg in die Franchise.

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