Ein verdächtiges gefährliches Objekt wurde in einem Mehrfamilienhaus in Solna am Montag gefunden, nachdem ein Knall im Treppenhaus gehört wurde. Die Polizei startete eine Operation und bat die Bewohner, indoors zu bleiben, ohne Evakuierung. Später stellte sich heraus, dass das Objekt harmlos war.
Am Abend des Montags, 1. Dezember 2025, wurden die Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in Solna alarmiert, nachdem um 17:15 Uhr ein Knall im Treppenhaus gehört wurde. Bei Ankunft beobachteten die Beamten ein Objekt, das sie nicht sofort einschätzen konnten, und behandelten es als gefährlich bis auf Weiteres.
Polizeisprecherin Susanna Rinaldo kommentierte den Vorfall: „Wenn die Polizei eintrifft, sehen sie ein Objekt, das sie nicht sofort einschätzen können. Daher wird es vorläufig als gefährlich betrachtet.“ Die Bewohner des Gebäudes wurden angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben, während die Operation andauerte. Um 19:00 Uhr war der Polizeieinsatz vor Ort noch im Gange.
Es gab keine Berichte über Verletzungen oder Sachschäden. Um 20:00 Uhr gab die Polizei bekannt, dass das Objekt untersucht und als harmlos befunden wurde, woraufhin die Absperrungen aufgehoben wurden. Derzeit bestehen keine Verdachtsmomente auf Straftaten.
Der Vorfall wurde zügig von der Polizei in Solna, einem Vorort Stockholms, gehandhabt, ohne dass er zu einem größeren Ereignis eskalierte. Dies unterstreicht die Routinen beim Umgang mit verdächtigen Objekten in Wohngebieten.