Suspendierter stellvertretender EMPD-Chef im Fall eines 15-Millionen-Rand-Diebstahls verhaftet

Die Polizei und die unabhängige Polizeiaufsichtsbehörde (IPID) haben den suspendierten stellvertretenden EMPD-Chef Julius Mkhwanazi wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung am Diebstahl von Edelsteinen im Wert von fast 15 Millionen Rand im Jahr 2023 festgenommen. „Zeuge K“, ein ehemaliger Beamter der Joburg Metro Police, der vor der Madlanga-Kommission ausgesagt hatte, wurde bereits zuvor im gleichen Fall verhaftet.

Mkhwanazi wurde auf einem Grundstück in Kensington, Johannesburg, in Gewahrsam genommen. Behördenangaben zufolge wird er in den Polizeizellen von Germiston festgehalten. Die Sprecherin der IPID, Lizzy Suping, bestätigte die Verhaftung. Sie erklärte, dass beide Verdächtigen am Montag, den 20. Juli, vor dem Amtsgericht von Johannesburg erscheinen werden. „Zeuge K“, die als Mkhwanazis ehemalige Freundin identifiziert wurde, hatte vor der Madlanga-Kommission ausgesagt, dass das Paar den Diebstahl gemeinsam geplant habe. Die Kommission hörte zudem Anschuldigungen, in die der suspendierte Beamte der Ekurhuleni Metro Police, Adrian MacKenzie, sowie die ehemalige EMPD-Beamtin Kersha Stols verwickelt sein sollen.

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