Zehn Tote bei Verkehrsunfall in Kogi und Banditenangriffen bestätigt

Ein Verkehrsunfall auf der Lokoja-Okene-Autobahn forderte sechs Leben, während ein separater Banditenangriff in Yagba East vier weitere tötete, insgesamt zehn Tote im Bundesstaat Kogi am 3. Dezember 2025. Der Unfall betraf Passagiere, die von einer Veranstaltung zur Erinnerung an Behinderte zurückkehrten. Die Behörden drückten ihr Beileid aus und versprachen Unterstützung für die Verletzten.

Am 3. Dezember 2025 erlebte der Bundesstaat Kogi zwei tragische Vorfälle, die zu zehn bestätigten Todesopfern führten. Der erste war ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Lokoja-Okene-Straße, bei dem ein Bus mit Teilnehmern, die von der Veranstaltung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung im Government House in Lokoja zurückkehrten, umkippte. Der Staatskommissar für Information und Kommunikation, Kingsley Femi Fanwo, gab bekannt, dass sechs Menschen ihr Leben verloren haben, während dreizehn weitere verletzt wurden und in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen behandelt werden.

Fanwo beschrieb den Unfall als tiefe Trauer für den Staat und sagte: „Dieser unglückliche Unfall... forderte sechs wertvolle Leben. Dreizehn weitere erlitten Verletzungen unterschiedlicher Schwere und erhalten derzeit medizinische Versorgung.“ Gouverneur Alhaji Ahmed Usman Ododo wies die Regierung an, alle medizinischen Kosten für die Verletzten zu übernehmen, und entsandte Beamte in die Krankenhäuser zur Unterstützung. Fanwo fügte hinzu: „Wir trauern tief mit den Familien der Verstorbenen und richten unser herzliches Beileid an sie in diesem schmerzhaften und verheerenden Moment aus.“

An diesem Morgen ereignete sich ein separater Vorfall, als mutmaßliche Banditen Irunda Ile in der Local Government Area Yagba East angriffen und zwei Vigilanten töteten, die ihnen entgegentraten. Als die Polizei eintraf, kam es zu einer Auseinandersetzung mit protestierenden Jugendlichen, die die Verfolgung der Angreifer verlangten. Dies führte zu zwei weiteren Todesfällen durch polizeiliches Handeln, einschließlich des Einsatzes von Tränengas, wie Gemeindeführer Chief (Engr) David Oni Sunday berichtete. Er sagte: „Zwei Vigilanten wurden von den Banditen getötet und zwei weitere Personen wurden irrtümlich von der Polizei getötet.“

Kogis Sicherheitsberater, Commander Jerry Omadora (Retd), bestätigte den Banditeneinfall und kritisierte die Reaktion der Jugendlichen, wobei er auf kürzliche Erfolge wie die Neutralisierung von Banditen an Bergbaustandorten mit einem Hubschrauber hinwies. Er versicherte: „Die Regierung des Bundesstaats Kogi wird keine Kriminellen im Staat dulden. Wir arbeiten hart daran, dass der Bundesstaat Kogi für alle sicher ist.“ Diese Ereignisse unterstreichen die anhaltenden Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Verkehrssicherheit in der Region.

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