Drei Ausländer wegen Besitzes von Smaragden im Wert von 19 Millionen KSh angeklagt

Die Direktion für Kriminalpolizei (DCI) hat drei ausländische Staatsangehörige wegen unerlaubten Besitzes von Smaragden im Wert von 19 Millionen KSh angeklagt. Die Verdächtigen, Staatsbürger der Vereinigten Staaten, Kolumbiens und Mexikos, wurden am 30. Juni 2026 festgenommen.

Ermittler der Anti-Illegal Mining and Smuggling Investigations Unit fanden bei dem Trio 74 Gramm Rohsmaragde. Ihnen fehlten Dokumente zum Nachweis der Herkunft der Mineralien sowie gültige Händlerlizenzen des staatlichen Bergbauministeriums.

Die drei erschienen vor dem Chief Magistrate's Court in Kibera. Sie wurden wegen des Handels mit Mineralien ohne gültige Lizenz und des unerlaubten Besitzes von Edelsteinen angeklagt.

Die Verdächtigen wiesen die Vorwürfe zurück. Sie wurden gegen eine Kaution in Höhe von 500.000 KSh mit einer entsprechenden Sicherheitsleistung oder alternativ gegen eine Barzahlung von jeweils 200.000 KSh freigelassen. Das Gericht ordnete die Abgabe ihrer Pässe an.

Die DCI erklärte, der Fall zeige ihr Engagement im Kampf gegen illegalen Bergbau und die Verfolgung derjenigen, die Kenias Bodenschätze ohne rechtliche Grundlage ausbeuten.

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