Zehn mutmaßliche illegale Bergleute in Pilgrim’s Rest festgenommen

Die Polizei in Mpumalanga hat im Rahmen der Operation Vala Umgodi zehn mutmaßliche illegale Bergleute in Pilgrim’s Rest festgenommen. Alle Verdächtigen sind illegale Einwanderer und wurden mit goldhaltigem Material sowie Werkzeugen für den illegalen Bergbau aufgegriffen. Sie sollen in Kürze vor dem Amtsgericht Graskop erscheinen.

Die Polizei führte als Teil der Operation Vala Umgodi eine Razzia in Pilgrim’s Rest, Mpumalanga, durch, die zur Festnahme von zehn mutmaßlichen illegalen Bergleuten führte. Die Operation richtete sich gegen illegale Bergbauaktivitäten in der Region. Polizeisprecher Mavela Masondo bestätigte, dass es sich bei allen Verdächtigen um illegale Einwanderer handelt. Die Beamten fanden die Gruppe im Besitz von goldhaltigem Material sowie Werkzeugen, die für den illegalen Bergbau verwendet werden. Die Verdächtigen müssen sich wegen verschiedener Anklagepunkte verantworten und werden in den kommenden Tagen vor dem Amtsgericht Graskop erscheinen. In einem damit zusammenhängenden Fall forderte der amtierende Polizeiminister Firoz Cachalia, den illegalen Bergbau offiziell unter Strafe zu stellen. Er wies auf einen Anstieg des rechtswidrigen Bergbaus in der Provinz North West hin und erklärte, dass die aktuelle Gesetzgebung nicht ausreiche, um das Problem entschlossen anzugehen, und daher geändert werden müsse.

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