Das Ministerium für Beschäftigung und Arbeit hat Bauunternehmen aufgefordert, Südafrikaner vorrangig einzustellen, nach einer Razzia, bei der 50 ausländische Staatsangehörige ohne Aufenthaltstitel an Baustellen in Clayville, Ekurhuleni, festgenommen wurden.
Das Ministerium für Beschäftigung und Arbeit hat letzte Woche eine multidisziplinäre Operation durchgeführt, die sich auf nicht konforme Bauunternehmen an zwei Baustellen in Clayville, Ekurhuleni, konzentrierte. Während der Razzia wurden 50 ausländische Staatsangehörige ohne Aufenthaltstitel festgenommen. nnStellvertretender Minister Jomo Sibiya hat Arbeitgeber vor den Konsequenzen der Einstellung von Arbeitnehmern ohne Papiere gewarnt. Er erklärte, dass solche Handlungen zu Geldstrafen und möglicher Inhaftierung führen könnten. Sibiya hob das hohe Ausmaß der Nichteinhaltung von Arbeits- und Einwanderungsgesetzen im Land hervor. nn„Das Ausmaß der Nichteinhaltung in unserem Land ist hoch. Arbeitgeber ignorieren unsere Arbeitsgesetze, Arbeitgeber ignorieren unsere Einwanderungsgesetze. Geht es um Arbeitsschutz und Sicherheit, geht es um die Sicherheit unserer Arbeiter und aller Personen in der Umgebung. Wenn Sie jemanden mitbringen, der nicht einmal die Voraussetzungen für eine Arbeit in Südafrika hat und in einer gefährlichen Arbeitsumgebung arbeitet, setzt diese Person alle umliegenden Arbeiter in Gefahr“, sagte Sibiya. nnDer stellvertretende Minister betonte die Notwendigkeit, südafrikanische Arbeiter zu schützen und die hohe Arbeitslosigkeit anzugehen. „Wir versuchen also, unser Land zu schützen, wir schützen unser Volk, aber wir sagen den Arbeitgebern: Priorisiert Südafrikaner. Lasst uns unsere Leute einstellen. Wir haben Fähigkeiten und eine hohe Arbeitslosigkeit in unserem Land“, fügte er hinzu. nnDiese Operation unterstreicht die laufenden Bemühungen, die Einhaltung der Vorschriften im Bausektor durchzusetzen, wo Sicherheit und gesetzeskonforme Einstellungspraxis zentrale Anliegen sind.