Das Gauteng Department of Roads and Transport hat seine Bemühungen verstärkt, nicht konforme Schülertransportbetreiber in Lenasia im Rahmen einer Verkehrssicherheitskampagne einzudämmen. Mehrere Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, und Festnahmen wegen Trunkenheit am Steuer und Bestechungsversuchen folgten. Diese Maßnahme kommt inmitten zunehmender Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Schülern nach einem tödlichen Unfall.
Das Gauteng Department of Roads and Transport hat eine verschärfte Bekämpfung nicht konformer Schülertransportbetreiber in Lenasia angekündigt, die Teil der Kampagne E-Thoma-ka-Wena (It Starts with You) ist. Diese Initiative soll die Verkehrssicherheit verbessern und Schüler vor Risiken durch unregulierten Transport schützen. Departmentssprecher Lesiba Mpya berichtete, dass mehrere Fahrzeuge an jenem Nachmittag von den Straßen entfernt wurden. Er schilderte Festnahmen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Bestechungsversuchen an Beamte. In einer Erklärung hob Mpya Fortschritte bei der Bearbeitung von Genehmigungen hervor: „Wir haben heute über 610 Anträge gesammelt. In unserem System sind 1.546 Anträge erfasst. Wir wissen von 1.009 Anträgen, die genehmigungsreif sind, und wir haben rund 574 genehmigt, die nun bei den Betreibern sind. Es gibt keinen spezifischen Rückstau, da ein Prozess im Gange ist.“ Die Durchsetzungskampagne hat an Dringlichkeit nach einem tragischen Unfall in Vanderbijlpark am Vor-Monat-Montag gewonnen, bei dem 14 Schulkinder ums Leben kamen. Dieser Vorfall hat breitere Probleme in der Schülertransportsicherheit ins Rampenlicht gerückt. Verschiedene Organisationen fordern strengere Strafverfolgung und eine Überprüfung bestehender Richtlinien. Verkehrsministerin Barbara Creecy stellte fest, dass ihr Ressort kurz vor der Fertigstellung einer Überprüfung der National Learner Transport Policy steht, was auf mögliche Reformen zur Bekämpfung dieser Schwachstellen hindeutet.