Gauteng-Regierung unterstützt Familien nach Unfall von Vaal-Schülertransport

Die Gauteng-Regierung hat ihren Support für Familien zugesagt, die von einem tödlichen Schülertransport-Unfall in Vanderbijlpark betroffen sind, bei dem 12 Schüler starben. Premier Panyaza Lesufi kündigte Hilfe bei Beerdigungen und Beratung während einer Medienbriefing an. Der Minibus-Fahrer wurde wegen mehrerer Anklagen festgenommen.

Am Montag kollidierte ein Schülertransport-Minibus mit Lernenden mit einem schweren Lkw auf der Golden Highway nahe Vanderbijlpark, was zum Tod von 12 Kindern führte. Drei weitere wurden ins Krankenhaus gebracht, wobei Updates anzeigen, dass fünf im Sebokeng Hospital und zwei im Kopanong Hospital aufgenommen wurden. Nur zwei Schüler befinden sich noch auf der Intensivstation, wobei einer verlegt wurde. Gauteng-Premier Panyaza Lesufi sprach zusammen mit der Grundschulministerin Siviwe Gwarube am Dienstag in Sebokeng mit den Medien. Lesufi bestätigte, dass alle Opfer nun identifiziert sind und erwähnte, dass die letzte Familie kurz vor der Pressekonferenz vorgetreten ist. „Wir können nun bestätigen, dass 12 Kinder verstorben sind. Von all diesen Kindern waren 11 identifiziert. Als wir uns auf diese Pressekonferenz vorbereiteten, trat die letzte Familie vor, und alle Kinder sind nun ordnungsgemäß identifiziert“, sagte Lesufi. Die Regierung hat drei Formen der Unterstützung umrissen: fortlaufende Besuche bei Familien, psychosoziale Beratung durch das Sozialentwicklungsdepartement und andere Institutionen sowie Unterstützung bei Beerdigungsarrangements. Lesufi betonte: „Und unsere Unterstützung ist in drei Formen kategorisiert. Die erste war Besuche, die heute fortgesetzt werden. Die zweite ist Beratung... Und die dritte sind Beerdigungen.“ Der Minibus-Fahrer wurde festgenommen und steht vor 12 Anklagen wegen fahrlässiger Tötung sowie Anklagen wegen rücksichtsloser und nachlässiger Fahrweise. Behörden enthüllten, dass er ohne die erforderliche berufliche Führerscheinberechtigung (PDP) fuhr. Diese Tragödie hebt anhaltende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Schülertransports in der Region hervor.

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