Zwei separate Frontalkollisionen auf der N12 forderten samstags 12 Tote in Gauteng und dem Nordkap. Sieben Menschen, darunter ein Baby, starben im Vorfall im Nordkap, während fünf in Gauteng umkamen. Behörden mahnen Fahrer während der Festtage zur Vorsicht.
Am 13. Dezember 2025 ereigneten sich auf den Straßen Südafrikas zwei tödliche Unfälle auf der N12. Im ersten Vorfall, früher am Samstag, kam es zu einer Frontalkollision zwischen einem SUV und einem leichten Lieferwagen auf dem Abschnitt zwischen Kimberley und Warrenton im Nordkap, bei der sieben Menschen, darunter ein Baby, ums Leben kamen.
Der zweite Unfall geschah in Fochville, Gauteng, wo zwei Fahrzeuge frontal kollidierten und fünf Tote forderten. Drei Opfer starben am Unfallort, zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen.
Die Road Traffic Management Corporation (RTMC) untersucht beide Unfälle, bei denen insgesamt 12 Menschen starben. „Die genaue Ursache dieser Unfälle ist derzeit noch unbekannt“, sagte RTMC-Sprecher Simon Zwane. Er betonte die Notwendigkeit, dass Fahrer äußerste Vorsicht walten lassen, die Geschwindigkeit reduzieren und nicht unter Alkoholeinfluss fahren.
Diese Vorfälle unterstreichen die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit in der Festzeit, wobei die Behörden weiterhin sicherere Fahrpraktiken fördern, um weitere Verluste zu verhindern.