PRIM startet Festive Season Arrive Alive-Kampagne in Bloemfontein

Das Provincial Road Incident Management-System hat seine Festive Season Arrive Alive-Kampagne an einer Shell Ultra Pit Stop in Bloemfontein gestartet, um die Verkehrssicherheit zu fördern. Diese Initiative folgt auf einen besorgniserregenden November im Free State, in dem innerhalb von drei Wochen über 23 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen. Die Behörden betonen die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdiensten und Strafverfolgungsbehörden, um Todesfälle in der Feiertagszeit zu reduzieren.

Der Start der Festive Season Arrive Alive-Kampagne durch das Provincial Road Incident Management (PRIM) fand an der Shell Ultra Pit Stop entlang der N1 in Bloemfontein statt. Die Initiative soll Partnerschaften zwischen Rettungs- und Strafverfolgungsbehörden stärken, sicherere Straßen, gesündere Gemeinschaften und ein größeres öffentliches Bewusstsein inmitten des Feiertagsrummels fördern. November war auf den Straßen des Free State tödlich, mit mehr als 23 Todesopfern innerhalb von nur drei Wochen, hauptsächlich durch Autounfälle. Die Analyse zeigt, dass die meisten Vorfälle zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden auftreten. Chief Director for Traffic Lehana Leeto hob die Risiken hervor und forderte Fahrer auf, unnötige Überholmanöver zu vermeiden, um Frontalkollisionen zu verhindern. Er wies darauf hin, dass Fußgänger mehr als die Hälfte der Verkehrstoten ausmachen, und betonte die Rolle der Provinz als Transitknotenpunkt. „Das Free State ist eine Provinz, durch die jeder kommt, und wir wollen sicherstellen, dass alle im Free State sicher sind“, sagte Leeto. „Unsere Pläne werden Fußgänger und Autofahrer berücksichtigen, denn Verkehrssicherheit beginnt bei Ihnen und mir.“ Leeto riet Fußgängern zudem, nachts helle Kleidung zu tragen, um besser sichtbar zu sein, mit verstärkter Überwachung zur Sicherstellung der Sicherheit. Autofahrer beim Start berichteten positiv: Einer beschrieb die Straßen als belebt, aber machbar nach Abfahrt um 5 Uhr morgens und forderte Wachsamkeit bei der Geschwindigkeit; ein anderer lobte die reibungslosen Mautstraßen mit E-Tag und die sichtbare Präsenz von Polizei und Rettungskräften. Sprecher der Emergency Medical Services Sipho Towa unterstrich die Vorteile der interagenten Zusammenarbeit unter dem Motto „sicherer zusammen, stärker zusammen, lasst uns kommunizieren“. Diese Struktur gewährleistet 24-Stunden-Verfügbarkeit der Strafverfolgungsbehörden, insbesondere für Nachtunfälle zwischen 0 und 6 Uhr morgens, und fördert den Ressourcenaustausch, um Duplikate zu vermeiden. Reisende erhielten Sicherheits-Tipps, kostenlose Gesundheitschecks und den Rat, nach mehr als zwei Stunden oder 200 km Fahrt zu pausieren.

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