Vier Menschen starben bei einer Kollision mit vier Pick-ups auf der N2-Autobahn bei Kwambonami in KwaZulu-Natal. Der Unfall geschah, als ein Fahrzeug auf einer doppelten Sperrlinie überholte und zu einem Frontalzusammenstoß führte. Zwei weitere wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Ein tragischer Unfall auf der N2-Autobahn nahe Kwambonambi an der Nordküste von KwaZulu-Natal forderte am 19. Dezember 2025 vier Menschenleben. Der Crash betraf vier Pick-ups und ereignete sich, als ein Fahrer in südbundiger Richtung versuchte, ein anderes Fahrzeug auf einer doppelten Sperrlinie zu überholen. Dieses Manöver führte zu einer Frontalkollision mit dem Gegenverkehr.
RTI-Sprecherin Sindi Msimang gab Auskünfte zum Vorfall. „Vier Personen kamen am Unfallort ums Leben, zwei wurden ins Krankenhaus gebracht und schweben in kritischer Gefahr“, sagte sie. Sie erläuterte weiter: „Es wird vermutet, dass einer der Pick-ups auf der südbündigen Spur unterwegs war, auf einer doppelten Sperrlinie überholte und mit Fahrzeugen aus der Gegenrichtung kollidierte. Der Unfallort ist noch aktiv. Die Verkehrsbeamten haben die Standspur für den Verkehr freigegeben. Sie wenden zudem ein Stop-and-Go-Verfahren an.“
Die Straße wurde zunächst gesperrt, um den Ort zu räumen, doch die Behörden haben ein Stop-and-Go-System eingeführt und die Standspur geöffnet, um den Verkehrsfluss zu regeln. Dieser Vorfall ereignet sich inmitten wachsender Bedenken der KZN-Verkehrsbehörde bezüglich gefährlicher Fahrweisen, da der Feiertagsverkehr vor Weihnachten zunimmt. Probleme wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Straßenwut, Überholen auf gelben Linien und Trunkenheit am Steuer werden als große Risiken genannt.
Fahrer in der Region werden aufgefordert, die Verkehrsregeln strikt einzuhalten, um weitere Tragödien zu verhindern.