Eine tragische Kollision zwischen einem Schülertransportfahrzeug und einem Lkw in Vanderbijlpark hat 14 junge Leben gefordert, wobei Ermittlungen auf den Versuch des Fahrers hinweisen, mehrere Fahrzeuge zu überholen. Der Gauteng-Bildungssprecher Matome Chiloane äußerte Entsetzen und forderte strengere Kontrollen für private Transportunternehmen. Präsident Cyril Ramaphosa hat Kondolenz und Unterstützung für die betroffenen Familien angeboten.
Am Morgen des 19. Januar 2026 kollidierte ein Schülertransportfahrzeug, das Schüler zu fünf verschiedenen Schulen transportierte, in Vanderbijlpark in der Vaal-Region der Provinz Gauteng frontal mit einem Lkw. Vorläufige Ermittlungen des Gauteng-Bildungssprechers Matome Chiloane deuten darauf hin, dass der Fahrer des privaten Transports versuchte, mehrere Fahrzeuge gleichzeitig zu überholen, wahrscheinlich um Zeit aufzuholen. Dies führte zu dem tödlichen Unfall, der zunächst 13 Leben forderte, aber auf 14 anstieg, nachdem ein weiterer Schüler seinen Verletzungen im Krankenhaus erlag. nnFünf weitere Schüler wurden im Unfall verletzt, drei davon in kritischem Zustand. Chiloane beschrieb die Provinz als verwüstet und sagte: „Der Fahrer des privaten Schülertransports versuchte, mehrere Fahrzeuge gleichzeitig zu überholen. Und wenn man sich die Uhrzeit anschaut, war er wahrscheinlich zu spät, um die Schüler abzusetzen, weil sie zu fünf verschiedenen Schulen fuhren, daher wollte er sicher Zeit aufholen. Und während er mehrere Fahrzeuge überholte, kam der Lkw entgegen.“ Er forderte strengere Aufsicht und Wachsamkeit bei privaten Schülertransporten, um solche Tragödien zu verhindern. nnPräsident Cyril Ramaphosa übermittelte seine Kondolenz an die Familien und Schulen und versprach die notwendige psychologische Unterstützung. Der South African National Taxi Council (Santaco) bezeichnete den Vorfall als drastische Erinnerung an Sicherheitsprobleme bei Schülern, wobei Sekretär Graham Fritz Betreiber und Eltern aufrief, sicherzustellen, dass Fahrzeuge verkehrssicher und konform sind. „Wir fordern Schülertransportbetreiber und Eltern auf, eifriger und kooperativer zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass Fahrzeuge, die Schüler transportieren, verkehrssicher, konform und regelmäßig überprüft werden, bevor Kinder sie nutzen. Die Sicherheit der Schüler muss immer vor Bequemlichkeit oder Kosten stehen“, sagte Fritz. nnDer Unfall unterstreicht anhaltende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Schülertransporten in Südafrika, wo eilte Zeitpläne und verkehrsuntaugliche Fahrzeuge in den letzten Jahren zu mehreren Todesfällen geführt haben.