Ein Mann in den 20ern ist nach einer Frontalkollision zwischen seinem Transporter und einem Lkw auf der E20 nördlich von Götene gestorben. Der Unfall ereignete sich bei Brännebrona gegen 15 Uhr am Montag, wobei der Mann im Fahrzeug eingeklemmt war. Die Polizei untersucht die Ursache, zunächst als Fahrlässigkeit im Straßenverkehr eingestuft.
Der Unfall ereignete sich bei Brännebrona auf der E20 nördlich von Götene kurz nach 15 Uhr am Montag. Laut Polizei kollidierte ein Transporter frontal mit einem Lkw, wobei der Fahrer des Transporters, ein Mann in den 20ern, eingeklemmt blieb. Die Polizei bestätigte am Abend den Tod des Mannes und dass die Familie benachrichtigt wurde.
Johan Håkansson, Polizeisprecher der Westregion, beschrieb den Vorfall zunächst als schweren Unfall: „Es handelt sich um eine schwer verletzte Person und einen schweren Unfall. Es war eine heftige Kollision, deren Umstände wir untersuchen werden.“ Der Lkw-Fahrer war nach dem Crash bei Bewusstsein und konnte sprechen.
Die Polizei hat den Vorfall zunächst als Fahrlässigkeit im Straßenverkehr eingestuft und untersucht die Ursache. Sowohl der Transporter als auch der Lkw wurden für technische Untersuchungen beschlagnahmt. Der Verkehr auf der E20 wird umgeleitet, unter anderem über die Straße 49 von Skara nach Skövde und Straße 26 von Skövde nach Mariestad in beide Richtungen, so die Trafikverket. Erste Prognosen deuten darauf hin, dass der Verkehr bis 9 Uhr dienstags wieder freigegeben wird.
Der Vorfall unterstreicht die Risiken des Verkehrs auf Autobahnen, und die Polizei fordert Zeugen auf, sich zu melden.