Eine Frau in den 80ern starb, nachdem sie im Mai von einem Auto am Sahlgrenska Universitätskrankenhaus erfasst wurde. Der Fahrer, ein Mann in den 40ern, wird wegen Verursachung des Todes einer anderen Person und fahrlässiger Fahrweise angeklagt. Sein Anwalt erklärt, der Mandant fühle sich furchtbar, bestreite aber strafbare Handlungen.
Der Unfall ereignete sich im Mai auf dem Gelände des Sahlgrenska Universitätskrankenhauses in Göteborg. Die Frau war auf dem Weg, ihren dort stationären Ehemann zu besuchen, als sie von einem rückwärts fahrenden Auto auf einer Einbahnstraße erfasst wurde. Sie erlitt schwere Verletzungen und starb später im Krankenhaus.
Der Fahrer, ein Mann in den 40ern, wird nun gemäß Anklage des Göteborger Bezirksgerichts wegen Verursachung des Todes einer anderen Person und fahrlässiger Führung eines Fahrzeugs im Straßenverkehr angeklagt. Die Polizei untersuchte den Vorfall als mutmaßliche Verletzung der Verkehrsregeln.
Der Anwalt des Fahrers, Björn Hurtig, kommentierte: „Mein Mandant fühlt sich sehr schlecht über das Geschehene, bestreitet aber, strafbar gehandelt zu haben.“
Das Sahlgrenska Universitätskrankenhaus ist eines der größten medizinischen Zentren Schwedens und empfängt jährlich Tausende von Besuchern. Der Unfall unterstreicht die Risiken für Fußgänger in Krankenhausbereichen, wo Fahrzeugverkehr mit Fußwegen vermischt wird. Der Prozess wird bald erwartet, Details zu möglichen Strafen sind jedoch unbekannt.