Dramatic scene of a burning sleeper bus after colliding with a lorry on a Karnataka highway, with firefighters and rescuers responding amid flames and smoke.
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Mindestens neun Tote bei Busbrand nach Lkw-Kollision in Chitradurga

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Ein tragischer Unfall auf dem National Highway 48 im Distrikt Chitradurga in Karnataka forderte mindestens neun Leben, als ein Sleeper-Bus nach einer Kollision mit einem Lkw in Flammen aufging. Der Bus fuhr von Bengaluru, mehrere Passagiere wurden verletzt. Rettungsmaßnahmen laufen.

Ein grausamer Verkehrsunfall ereignete sich nahe dem Dorf Gorlathu im Taluk Hiriyur, Distrikt Chitradurga, Karnataka, auf dem National Highway 48. Ein privater Sleeper-Bus, der von Bengaluru nach Shivamogga oder Gokarna unterwegs war, prallte frontal mit einem Container-Lkw zusammen. Laut Hindustan Times überquerte der Lkw, der von Hiriyur nach Bengaluru fuhr, die Mittellinie und rammte den entgegenkommenden Bus.

Der Bus geriet unmittelbar nach dem Aufprall in Brand und verbrannte mindestens neun Menschen zu Tode. Die Indian Express berichtete von mindestens 10 Toten, andere Quellen bestätigten neun. Einundzwanzig Passagiere wurden verletzt und in Krankenhäuser in Hiriyur und Chitradurga gebracht. Die Indian Express merkte an, dass neun Passagiere unverletzt entkamen.

PTI twitterte: 'Über 10 Menschen werden nach Lkw-Bus-Kollision für tot gehalten... Der Bus fuhr von Bengaluru nach Shivamogga.' ANI teilte Bilder von der Unglücksstelle, die Polizei und Rettungsteams bei Bergungsarbeiten und der Bergung des verkohlten Busses zeigen.

Die Verwaltung des Distrikts Chitradurga hat Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Untersuchungen zur genauen Ursache laufen, wobei das Überqueren der Mittellinie durch den Lkw als Hauptfaktor genannt wird. Der Vorfall unterstreicht anhaltende Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit auf stark befahrenen Highways.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen zum Chitradurga-Busbrand drehen sich um Schock über 9-17 Tote durch Kollision und Brand auf NH48. Nachrichtenaccounts teilten Videos von verkohltem Wrack und Rettungsarbeiten. Nutzer äußerten Trauer, Frustration über wiederkehrende Busbrände, Kondolenz und seltene Skepsis mit Aufruf zu Terrorermittlungen. Hochengagierte Posts von Journalisten und Medien aktualisierten Opferzahlen und Ursachen.

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