Mindestens 22 äthiopische Migranten bei Afar-Straßenunfall getötet

Ein Lkw mit 85 äthiopischen Migranten kippte Dienstagmorgen in Semera in der Afar-Region um, tötete mindestens 22 Menschen und verletzte 65 weitere. Behörden nannten den Crash furchtbar, er ereignete sich entlang der östlichen Migrationsroute, die typisch für die Anreise in den Nahen Osten über Dschibuti und Jemen ist.

In der nordöstlichen Afar-Region Äthiopiens kippte ein Lkw mit Migranten Dienstagmorgen in der Stadt Semera um, was regionalen Behörden zufolge mindestens 22 Tote und 65 Verletzte forderte. Die 85 äthiopischen Migranten folgten der östlichen Migrationsroute, die üblicherweise durch Dschibuti, über das Rote Meer nach Jemen und weiter nach Saudi-Arabien sowie anderen Golfstaaten zur Jobsuche führt. Jemen ist ein zentraler Transitpunkt für Menschen aus dem Horn von Afrika, die im Nahen Osten Arbeit suchen. Afar-Hochbeamter Mohammed Ali Biedo sagte, 30 Verletzte seien weiter kritisch. „Der Unfall geschah, als ein Migranten transportierender Lkw, von illegalen Maklern getäuscht und ahnungslos über die Gefahren der Reise, umkippte“, erläuterte Biedo. Die Afar-Regionalregierung leistet Überlebenden lebensrettende Maßnahmen nach dem „furchtbaren“ Vorfall. Sie mahnt Äthiopier, vor allem Jugendliche, zur Vorsicht vor Menschenhandelrisiken durch täuschende Versprechen.

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