Behörden im Ostkap haben 32 Taxis während einer Verkehrskontrolle in Mqanduli beschlagnahmt, als Reaktion auf Beschwerden von Anwohnern über verkehrsuntaugliche Fahrzeuge und Verstoß gegen Genehmigungen. Das kommunale Verkehrsteam plant, solche Maßnahmen das ganze Jahr über fortzusetzen.
Am Samstag führten Verkehrsbehörden der King Sabatha Dalindyebo Municipality eine Kontrolle in Mqanduli, Ostkap, durch, die zur Beschlagnahmung von mindestens 32 Taxis führte. Die Aktion beachtete Bedenken lokaler Anwohner hinsichtlich Verkehrssicherheit und Einhaltung der Vorschriften.
Inspektoren stellten fest, dass mehrere Fahrzeuge verkehrsuntauglich waren und über keine notwendigen Betriebsgenehmigungen verfügten, was zu den Beschlagnahmungen führte. Diese Durchsetzungsmaßnahme unterstreicht die laufenden Bemühungen zur Regulierung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region, wo Taxidienste eine entscheidende Rolle im täglichen Pendeln spielen.
Luyolo Quluba, der Chef-Verkehrsbeauftragte der Municipality, betonte das Engagement für regelmäßige Kontrollen. „Wir werden diese Operationen das ganze Jahr über durchführen und identifizierte Taxistände besuchen, da diese zu den kommunalen Einrichtungen gehören“, erklärte Quluba.
Solche Initiativen zielen darauf ab, die Sicherheit auf Straßen zu verbessern, die von Minibus-Taxis frequentiert werden, einem gängigen Verkehrsmittel in Südafrika. Indem sie nicht konforme Betreiber ins Visier nehmen, wollen die Behörden Unfälle reduzieren und fairen Wettbewerb unter Dienstleistern sicherstellen. Die Operation unterstreicht die proaktive Haltung der Municipality bei der Durchsetzung des Verkehrsrechts angesichts von Rückmeldungen aus der Gemeinschaft.