Der South African National Taxi Council hat die Suspendierung von drei Taxibetreibern gelobt, die beschuldigt werden, einen Autofahrer in Vanderbijlpark überfallen zu haben. Der Vorfall, der auf einem Handyvideo festgehalten wurde, betraf Betreiber der Civic Centre Taxi Association, die den Fahrer verdächtigten, Passagiere illegal zu befördern. Die Polizei untersucht den Fall einer einfachen Körperverletzung, der am 12. Januar gemeldet wurde.
In Vanderbijlpark geriet ein Autofahrer am 12. Januar 2026 in einen gewaltsamen Konflikt mit Mitgliedern der Civic Centre Taxi Association. Die Betreiber hielten das Privatfahrzeug des Fahrers an, warfen ihm vor, Kollegen zur Arbeit ohne Genehmigung zu befördern, und gingen physisch auf ihn los. Der Angriff wurde mit einem Handy gefilmt und erregte schnell die Aufmerksamkeit der Behörden. Das Opfer meldete den Vorfall unverzüglich beim South African Police Service (SAPS) in Vanderbijlpark, was zu einer laufenden Untersuchung wegen einfacher Körperverletzung führt. Eine vorläufige Untersuchung wurde bereits abgeschlossen, wie das SAPS bestätigte. Der South African National Taxi Council (SANTACO) reagierte entschieden und begrüßte die sofortige Suspendierung der drei beteiligten Mitglieder. SANTACO-Präsident Abner Tsebe betonte, dass solche Handlungen in der Branche keinen Platz haben. „Wir verurteilen gewalttätige Übergriffe jederzeit, unsere Mitglieder dürfen das nicht tun“, sagte Tsebe. „Wenn eine Operation als illegal gilt, gibt es Verfahren, die eingehalten werden können. Wir dürfen unsere eigenen Leute jederzeit nicht angreifen, und ich bin stolz auf die SANTACO-Region in Sedibeng, die in ihrer Reaktion gut gehandelt hat, um die Sache anzugehen.“ Dieses Ereignis unterstreicht die anhaltenden Spannungen im südafrikanischen Taxisektor, wo Verbände Routen und Operationen streng durchsetzen. SANTACO betonte erneut, dass kein Mitglied die Befugnis hat, Fahrzeuge anzuhalten oder zu Gewalt zu greifen, und plädierte für rechtliche Wege bei Streitigkeiten.