Die Polizei hat drei Verdächtige nach einer Massenschießerei auf der R59 nahe Meyerton, südlich von Johannesburg, festgenommen, bei der sechs Lesotho-Bürger getötet und andere verletzt wurden. Die Opfer fuhren in einem Minibus, der überfallen wurde. Gauteng-Behörden bestätigten, dass alle Beteiligten, einschließlich der Verdächtigen, aus Lesotho stammen.
Am 3. Februar 2026 ereignete sich ein gewalttätiger Überfall auf der R59-Autobahn nahe Meyerton, südlich von Johannesburg, bei dem sechs Menschen getötet und mehrere andere verletzt wurden. Laut Berichten des South African Police Service (SAPS) waren die Opfer Lesotho-Bürger, die in einem Minibus unterwegs waren, als sie von einer Gruppe von Verdächtigen angegriffen wurden. Der stellvertretende Polizeichef von Gauteng, Major-General Fred Kekana, gab vor Ort Details bekannt und sagte: „Alle drei Verdächtigen wurden festgenommen, und die Tatortuntersuchung läuft noch, unser Forensik-Team ist noch vor Ort, um den Tatort zu bearbeiten, und wir stellen sicher, dass die Arbeit gründlich auf dem erwarteten Niveau erledigt wird. Alle Verstorbenen sind Lesotho-Bürger, einschließlich der Verletzten, die Lesotho-Bürger sind, sechs der Verstorbenen wurden auch erschossen.“ Diese Aktualisierung folgte einem anfänglichen Bericht über zwei Festnahmen früher am Tag und zeigt schnelle Fortschritte in der Untersuchung. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar, während die Polizei den Tatort weiter für Beweise bearbeitet. Sowohl Opfer als auch Verdächtige sind als Lesotho-Bürger bestätigt, was auf mögliche grenzüberschreitende Elemente im Fall hindeutet. Es wurde kein Motiv offiziell genannt, obwohl der Überfallstil auf einen gezielten Angriff hindeutet. Dieses Ereignis unterstreicht anhaltende Bedenken hinsichtlich Gewalt in Gauteng, scheint jedoch isoliert von jüngsten Erpressungs-bezogenen Schießereien in anderen Gebieten wie Atteridgeville im letzten Monat zu sein. SAPS betonte gründliche Forensik-Arbeit, um eine umfassende Untersuchung zu gewährleisten.