Schießerei auf R61 bei Mthatha endet tödlich für Verdächtigen

Die Polizei in Eastern Cape geriet in einen tödlichen Schusswechsel mit einem Verdächtigen auf der R61 nahe dem Flughafen Mthatha während einer Operation gegen unzulässige Schusswaffen. Der Verdächtige eröffnete zuerst das Feuer, was die Polizei zum Rückfeuer veranlasste und zu seinem Tod vor Ort führte.

Am 8. Januar 2026 wurde eine routinemäßige Polizeieinsatz auf der R61 zwischen Cicira und dem Flughafen Mthatha in Eastern Cape tödlich. Die Beamten hatten ein Fahrzeug gesichtet, das der Beschreibung eines verdächtigen Wagens mit unzulässigen Schusswaffen entsprach, und näherten sich zur Durchsuchung. Als die Polizei sich näherte, stieg ein Insasse aus und eröffnete das Feuer auf sie. Die Beamten erwiderten das Feuer, um die unmittelbare Gefahr abzuwehren, und verwundeten den Verdächtigen dabei. Trotz der Bemühungen der Notärzte wurde die Person vor Ort für tot erklärt. Polizeisprecherin Nobuntu Gantana gab Details zum Vorfall: „Als die Polizeibeamten sich dem Fahrzeug zur Durchsuchung näherten, stieg ein Insasse aus und eröffnete sofort das Feuer auf sie. Als Reaktion auf diese direkte und unmittelbare Bedrohung erwiderten die Polizeibeamten das Feuer, um den Angriff zu neutralisieren. Der Verdächtige wurde im Austausch verwundet. Alle relevanten Stellen, einschließlich der Independent Police Investigative Directorate (IPID), wurden zum Tatort gerufen. Auch die Rettungsdienste waren vor Ort; der Verdächtige wurde jedoch vor Ort für tot erklärt.“ Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen gegen illegale Waffen in der Region, wobei die IPID nun den Einsatz von Gewalt durch die Polizei untersucht. Es gab keine weiteren Verletzungen unter Beamten oder Umstehenden.

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