Ein bei der Kriel-Kraftstation in Mpumalanga stationierter Eskom-Mitarbeiter wurde auf dem Heimweg von der Arbeit bei einem Schussvorfall getötet, seine Ehefrau, ebenfalls Mitarbeiterin, erlitt Verletzungen.
Der Vorfall ereignete sich am 24. Januar 2026 und betraf ein Ehepaar, das beide an der Kriel-Kraftstation arbeitete. Sie wurden angeblich auf dem Nachhauseweg angegriffen, wobei der Ehemann vor Ort starb und seine Frau ins Krankenhaus gebracht wurde. nnEskom-Sprecherin Daphne Mokwena bestätigte die Details und erklärte, dass das Unternehmen eng mit den Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung zusammenarbeitet. In einer Stellungnahme betonte Mokwena die Notwendigkeit, Spekulationen zu vermeiden: „Wir bitten die Öffentlichkeit und die Medien, unbestätigte Behauptungen oder Spekulationen nicht zu verbreiten und den Behörden den nötigen Raum zu geben, ihre Ermittlungen abzuschließen.“ Sie fügte hinzu, dass Eskom die betroffene Familie und das Personal in dieser schweren Zeit unterstützt. nnDas Energieversorgungsunternehmen drückte sein Beileid aus und erklärte: „Unsere Gedanken sind bei der Familie, den Kollegen und allen Betroffenen dieses tragischen Vorfalls.“ Weitere Updates werden mitgeteilt, sobald sie aus der laufenden Untersuchung verfügbar sind. Dieser Vorfall unterstreicht die Risiken, denen essenzielle Arbeiter in abgelegenen Gebieten ausgesetzt sind, obwohl noch kein Motiv bekannt gegeben wurde.