IPOA bestätigt Festnahme zweier Beamter nach tödlichem Schuss in Mukuru

Die Independent Policing Oversight Authority (IPOA) hat die Festnahme und Haft zweier Polizeibeamter nach der tödlichen Erschießung eines 20-jährigen Kenianers in Mukuru kwa Njenga, Embakasi, Nairobi, am 11. Januar 2026 bestätigt. Die Beamten wurden am 12. Januar vor dem Milimani Law Courts angeklagt, wo ein Richter den Antrag der IPOA genehmigte, sie für 14 Tage zu inhaftieren, um die Untersuchungen abzuschließen. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Schuss um etwa 6:10 Uhr in Imara Daima während einer Auseinandersetzung zwischen dem Verstorbenen, seinen Kollegen und Polizeibeamten erfolgte.

Laut IPOA lieferten der Verstorbene und zwei weitere Personen ein Kraftfahrzeug an einen Kunden, als sie in einen Verkehrsstreit mit einem Matatu auf der Strecke verwickelt wurden. Nach dem Streit soll der Matatu-Fahrer Kollegen gerufen haben, was die Drei dazu veranlasste, den Ort zu verlassen und in einem sichereren Bereich Schutz zu suchen. Das Fahrzeug wurde in der Nähe der Mukuru Community Centre School geparkt, woraufhin die Drei zu Fuß zum ursprünglichen Unfallort zurückkehrten. Auf dem Weg wurden die drei Männer von zwei Polizeibeamten gestoppt, die sie angeblich aufforderten, sich auf den Boden zu legen. Während des Vorfalls eröffnete einer der Beamten das Feuer und traf den Verstorbenen am Kopf. Das Opfer erlag vor Ort seinen schweren Verletzungen. Ahmed Issack Hassan erklärte, er habe eine Obduktion am 11. Januar beaufsichtigt, die feststellte, dass der Verstorbene an einer einzelnen durchdringenden Schussverletzung am Kopf gestorben sei. In einer Erklärung hieß es von der IPOA: „Die beiden beteiligten Polizeibeamten wurden festgenommen und heute Morgen vor dem Milimani Law Courts angeklagt. Das Gericht gewährte den Antrag der Behörde auf Haftbefehl und entschied, dass die Verdächtigen für 14 Tage in Haft bleiben, um die Untersuchungen abzuschließen.“ Die IPOA hat wesentliche Materialien für ihre Ermittlungen gesammelt, einschließlich Polizeiakten, Unterlagen vom Tatort, Zeugenaussagen und Obduktionsergebnisse. Die Behörde bekräftigte ihr Mandat und forderte die Öffentlichkeit auf, ruhig zu bleiben, mit der Zusicherung, dass die Untersuchung unabhängig, unparteiisch und vollständig gesetzeskonform durchgeführt werde.

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