Aufbauend auf jüngster Gewalt wie dem schuss auf DJ Warras warnt der ehemalige Johannesburg-Bürgermeister Herman Mashaba vor anhaltenden turfkriegen von hijackern und politisch verbundenen syndikaten. Die stadt verstärkt multiagentur-inspektionen, einschließlich eines razzia am wochenende in einem berüchtigten gebäude in Marshalltown, während experten korruptionsherausforderungen hervorheben.
Mitten in eskalierenden turfkriegen um gekaperte gebäude im CBD von Johannesburg — nach der tödlichen erschießung des anti-hijacking-aktivisten DJ Warras früher diese woche — hat der ehemalige bürgermeister der stadt Johannesburg und ActionSA-Chef Herman Mashaba wiederholt betont, dass die stadt ein schlachtfeld für hijacker und kriminelle syndikate bleibt, oft mit politisch einflussreichen figuren verbunden.
Mashaba forderte rechenschaft, bezugnehmend auf enthüllungen von lieutenant general Nhlanhla Mkwanazi: «Leider war dieses gesamte syndikat gekaperter gebäude mit politisch verbundenen leuten involviert, einige davon direkt in der politik. Unsere strafverfolgungsbehörden... haben, da bin ich sicher, jetzt den südafrikanern selbst gezeigt.»
Der private ermittler Mike Bolhuis wies auf korruption und bestechung als schlüsselermöglicher hin und notierte schwierigkeiten bei räumungen aufgrund von drohungen gegen polizisten, langsamen gerichten und einfluss mächtiger boss: «Diese gruppen sind so schlau und sie können die behörden bestechen und gehen sogar so weit, jemanden zu töten.»
Johannesburgs MMC für öffentliche sicherheit, Mgcini Tshwaku, bestätigte verstärkte städtische bemühungen gegen miet-turfkriege, die leben gefährden. Ein multiagentur-team führte am samstag eine razzia in einem gefährlichen gekaperten gebäude in Marshalltown durch, teil breiterer operationen zur rückeroberung von immobilien.