Ein überladener Bus mit malawischen Staatsangehörigen aus Gauteng nach Malawi wurde in Polokwane beschlagnahmt und ließ 117 Passagiere, darunter Minderjährige, strand. Verkehrspolizisten nahmen den Fahrer fest, nachdem festgestellt wurde, dass das Fahrzeug seine Kapazität um 52 Personen überschritt. Die Passagiere berichten von Unsicherheit und Hunger, während sie auf die Zahlung der Bußgelder durch den Busbesitzer warten.
Am 18. Dezember 2025 beschlagnahmten Verkehrsbeamte in Limpopo einen 65-Sitzer-Bus auf der N1-Autobahn in Polokwane und strandeten malawische Reisende auf dem Weg von Gauteng in ihr Heimatland. Das Fahrzeug beförderte 117 Insassen – 1 Fahrer, 101 Passagiere und 15 Minderjährige – und überschritt damit seine gesetzliche Grenze um 52 Personen. Der Fahrer wurde vor Ort festgenommen, und die Verkehrsbehörden von Limpopo führten eine Inspektion an der Polokwane-Waage durch, um Verkehrsregeln durchzusetzen.
Die Passagiere, einschließlich Erwachsener und Kinder, sind seit dem Morgen ohne Essen und versammelt sich im Verkehrszentrum. Ein Reisender, Elastin Khamanga, äußerte Frustration über die Situation. Er hatte bei Entdeckung der Überladung eine Rückerstattung verlangt, aber keine erhalten. „Wir sitzen hier fest, wir haben seit dem Morgen nichts gegessen“, sagte Khamanga. „Wir versuchen, den Busbesitzer zu drängen, aber er sagt nur warte, warte, aber seht all diese Leute leiden. Wir warten darauf, dass sie uns freigeben, bisher hat die Polizei uns schon freigelassen, damit wir fahren können, aber dieser Bus ist nicht straßentauglich für Fernstrecken.“
Khamanga sprach auch Sicherheitsbedenken an der Einrichtung an und hob die Unannehmlichkeiten der langen Wartezeit hervor. Die Gruppe wartet auf die Ankunft des Busbesitzers, um die Bußgelder zu begleichen und freizukommen. Dieser Vorfall unterstreicht anhaltende Herausforderungen bei der Sicherheit grenzüberschreitender Transporte in der Region, wo überladene Fahrzeuge erhebliche Risiken für Passagiere darstellen.