Drei Personen, darunter eine Mutter und ihre zwei Kinder, sitzen im Mutale River im Dorf Gwakwani außerhalb von Thohoyandou in Limpopo fest, verursacht durch starke Regenfälle und Überschwemmungen.
Im Dorf Gwakwani außerhalb von Thohoyandou in Limpopo sitzen drei Personen – eine Mutter und ihre zwei Kinder – seit Sonntag im Mutale River fest. Sie hatten den Fluss zuvor überquert, um in ein Nachbardorf zu gelangen, fanden ihn aber bei der Rückkehr überflutet vor. Ein zusätzlicher Bach ist ebenfalls angeschwollen und versperrt ihren Weg zurück nach Hause. Die Gruppe hat Tage und Nächte ungeschützt in strömendem Regen ausgeharrt, während starke Niederschläge Teile von Limpopo treffen. Der South African Weather Service hat eine Warnung der Stufe 9 für extremes Wetter in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga herausgegeben, die die Risiken solcher Bedingungen betont. Einsatzkräfte, einschließlich Polizei und medizinischer Teams, wurden über die Lage informiert. Eine geplante Rettung per Polizeihubschrauber wurde angeblich wegen schlechten Wetters abgesagt. Dieser Vorfall unterstreicht die Gefahren durch die anhaltenden starken Regenfälle in der Region, die zu weit verbreiteten Bedenken hinsichtlich Überschwemmungen geführt haben.